Meine Lieblingsbücher


Meine Lieblingsbücher ¦ Produkte und Services


Lesen ist mein Treibstoff um Dir auf Finanzglück guten Content zu liefern.

Fachbücher zu lesen ist die wohl beste Methode sich Wissen anzueignen. Die intelligentesten Köpfe unserer Welt gießen ihre geballte Weisheit in ein paar hundert Seiten und stellen es uns zur Verfügung. Wir müssen nur zugreifen.

Diese Titel, aus verschiedenen Themenbereichen, sind eine kleine aber feine Auswahl der Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen hatte und für besonders wertvoll empfinde.

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Aktienmarkt (aktiv und passiv)

Der Finanzwesir – Albert Warnecke

Der Rundumschlag für den persönlichen Vermögensaufbau! Der Finanzwesir hat mit seinem Werk den Standard gesetzt. Meine erste und bisher einzige Buchbesprechung auf Finanzglück schließt dann auch mit dem Fazit: „Albert, Hut ab! Haste fein gemacht.“ Der „Warnecke“ ist für mich die Buchempfehlung Nummer 1 für den Vermögensaufbau.

Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs – Gerd Kommer

Bevor es den „Warnecke“ gab war der „Kommer“ meine Empfehlung an Freunde und Bekannte für den Vermögensaufbau. Gerd Kommer geht das Thema trockener, dafür aber wissenschaftlich fundierter an. Dieses Buch ist das Standardwerk für ETFs im deutschsprachigen Bereich und ein Muss, wenn Du langfristig Vermögen mit ETFs aufbauen möchtest.

Die Kunst über Geld nachzudenken – André Kostolany

Der gute alte Kosto – Gott habe ihn selig. Bis ins hohe Alter hat er seine Börsenweisheiten unters Volk gebracht. In diesem Schmöker bringt er noch mal die Höhepunkte seiner Börsenerfahrung auf den Punkt. Allein das Kapitel über Börsenpsychologie fasst auf 60 Seiten alles zusammen was Du brauchst um Dich erfolgreich durch die verschiedenen Aktienmarkt-Zyklen zu bewegen. Ein Hoch auf die Hartgesottenen und mehr Schlaftabletten für uns Investoren!

Intelligent Investieren – Benjamin Graham

Dieser Klassiker erfreut Investoren weltweit seit fast 70 Jahren. Graham hat das Value Investing erfunden und salonfähig gemacht. Für seinen größten Fan – Warren Buffet – ist dies das beste Buch, das jemals über Geldanlage geschrieben wurde. Es gibt verschiedene Versionen des Buches. Wenn Du einigermaßen fit im Englischen bist dann solltest Du das Original lesen.

The Snowball: Warren Buffett and the Business of Life – Alice Schroeder

Das Leben des erfolgreichsten Investors unserer Zeit auf 700 Seiten. Ist das zu lang? Der Knabe hat so unwahrscheinlich viel erlebt. Da kommt allein für die Höhepunkte ein ordentlicher Schmöker bei raus. Obwohl es sich eigentlich um eine Buffett-Biographie handelt reihe ich es hier unter den Aktienmarkt-Ratgebern mit ein. Du kannst aus dem Buch vieles für Deine eigenen Investitionsentscheidungen mitnehmen.

Das Value Investing Handbuch – John Mihaljevic

Dieses Buch gibt einen ganzheitlichen Überblick rund um das Thema Value-Investing. Deep Value á la Graham, Jockey-Aktien, Joe Greenblatts magische Formel oder Small Caps. John Mihaljevic schafft den Spagat jeden Ansatz detailliert genug darzustellen ohne sich in zu vielen Details zu verlieren.

Immobilien

Kaufen oder mieten? – Gerd Kommer

Da räumt der Gerd in bester Kommer-Manier mit den einschlägigen Immobilienmythen auf. Also das Gegenstück zum typischen Makler-Gelaber. Ich würde das Buch jedem empfehlen, der mit dem Gedanken spielt eine Immobilie zu kaufen – egal ob Eigentumswohnung oder Eigenheim. Solch ein Immo-Kauf wird wohl eine der größten Investitionsentscheidungen des Lebens bleiben und will daher gut durchdacht sein. Kommer gibt dazu das Werkzeug an die Hand.

Vermögensaufbau / Finanzielle Freiheit

Early Retirement Extreme – Jacob Fisker

Jacobs Blog Early Retirement Extreme war mal mein Lieblingsblog. Leider hat er vor Jahren aufgehört dort zu schreiben und das Zepter seinerzeit an keinen geringeren als MrMoneyMoustache übergeben. Jacob hat sehr früh die finanzielle Freiheit erreicht, indem er als extremer Frugalist lebt. Sein Buch geht aber weit darüber hinaus und bietet einen ganzheitlichen Ansatz wie man mit einem spartanischen Leben glücklich und vor allem frei leben kann.

Ein Hund namens Money – Bodo Schäfer

Bodo Schäfer zählt zu den deutschen Pionieren beim Thema finanzieller Freiheit und vermarktet sich damit ziemlich pfiffig. Sein Kinderbuch „Ein Hund namens Money“ hat mich wirklich beindruckt. Der gute Bodo hat es geschafft viele wichtige Themen, die ich meinen Kindern über Finanzen beibringen möchte, in eine niedliche Kindergeschichte zu gießen. Wenn meine Lütschen alt genug sind werde ich es gemeinsam mit ihnen lesen – vielleicht pro Abend ein Kapitel und dann darüber sprechen.

Denke nach und werde reich – Napoleon Hill

Mit nur 111 Seiten kannst Du das Büchlein gemütlich beim Glas Wein an einem nasskalten Herbstabend durchlesen. Napoleon Hill hat (angeblich) Interviews mit hunderten von Millionären zum Thema Vermögensaufbau geführt und die Kernpunkte dann zusammengefasst. Herausgekommen sind einige allgemeingültige Handlungsweisen, die die meisten Reichen verinnerlicht zu haben scheinen. Aus dem Buch kannst Du Deine ganz eigenen Schlüsse ziehen und (vielleicht) Dein Verhalten und Deine Einstellung anpassen. (Hier findest Du die ungekürzte Originalfassung).

 Glück

Die Kuh, die weinte – Ajahn Brahm

Mein Lieblingsbuch des letzten Jahres! Ajahn Brahm, geboren in London, ist heute Abt eines buddhistischen Klosters in Perth. In 108 Kurzgeschichten beschreibt er verschiedene Facetten des Wegs zum Glück – basierend auf persönlichen Erfahrungen, buddhistischen Parabeln und anderen Geschichten. Das Buch ist immer unterhaltsam und meistens auch lustig. Absolut lesenswert.

Die Vermessung der Liebe – John Gottman

John Gottman ist bekannt durch sein legendäres Love Lab, indem er seit Jahrzehnten Paare analysiert. Das Ziel ist es herauszufinden wie man seine Beziehung am Laufen hält. Mein langfristiges Glück hängt stark davon ab ob Frau Finanzglück mir auch in vielen Jahren noch diese verliebten Blicke zuwirft. Die Grundlage dafür lege ich heute. Johns Buch hat mir dafür einige Erkenntnisse geliefert – was ich machen und was ich lieber sein lassen sollte.

Glück kommt selten allein… – Eckart von Hirschhausen

Dieses Buch ist brillant geschrieben. Hirschhausen hat es geschafft einerseits die wichtigsten aktuellen Erkenntnisse aus der Glücksforschung wiederzugeben und es andererseits so witzig zu verpacken, dass ich öfter mal beim Lesen laut loslachen musste. Gerade für Einsteiger zum Thema Glück kann ich dieses Buch empfehlen.

Flow. Geheimnis des Glücks – Mihály Csíkszentmihályi

Mihály Csíkszentmihályi, nennen wir ihn lieber MC, gilt als Schöpfer der Flow-Theorie. Flow ist eine Art Idealzustand, bei dem Du Dich so in eine Tätigkeit vertiefst, dass Du alles andere um Dich herum vergisst.  Ein Glücksgefühl der reinen Art. In diesem Buch fasst MC seine Erkenntnisse zur Flow-Theorie zusammen. Du kannst nach der Lektüre selber entscheiden ob Dir Dein Job ausreichend Flow-Erlebnisse bringt oder Du etwas ändern solltest.

Die Regeln des Glücks – Dalai Lama

Wer sich mit dem Thema Glück beschäftigt stolpert irgendwann über den Buddhismus. Ich bin kein religiöser Mensch, aber im Buddhismus finde ich mich trotzdem irgendwo wieder. Abseits der Religion gibt es viele praktische Beispiele, wie ich mein Leben positiv beeinflussen kann. Mit Howard Cutler trifft in diesem Buch ein westlicher Psychiater auf den Rockstar des Buddhistmus. Herausgekommen ist ein Buch, das zum Denken und manchmal schmunzeln anregt.

The Big Five for Life – John Strelecky

Mein einziger Roman in der Liste. Und der hat es in sich. Big Five for Life sind eine Art übergeordnete Lebensziele, die jeder Mensch hat oder haben sollte. Wenn Du Dir dieser Ziele bewusst bist, kannst Du Dein Leben – und Deine Tätigkeit – daran ausrichten und glücklicher leben. Das Buch hat mich zu dieser Freitagsfrage inspiriert, in der ich auch meine eigenen Big Five for Life definiert habe.

Psychologie

Der Schwarze Schwan – Nassim Taleb

Nassim Taleb ist schon ein kleiner Tausendsassa. Nach seiner Wall-Street Karriere startete er noch mal als Wissenschaftler und Philosoph voll durch. Seine schwarzen Schwäne sind unvorhergesehene, aber mächtige Ereignisse, die unsere gemütlich-rationale Weltansicht über den Haufen werfen. Sein Buch Antifragilität werde ich dann als nächstes lesen.

Der große Crash 1929 – John Kenneth Galbraith

Das Buch zeigt Dir eindrucksvoll, dass an der nächsten Aktienmarktkrise nichts, aber auch absolut gar nichts, neues ist. Alles schon mal dagewesen und immer wiederkehrend. Galbraith zieht schonungslos seine Parallelen zwischen der Tulpenkrise 1637, Weltwirtschaftskrise 1929 oder dem schwarzen Montag 1987. Seit der Lektüre dieses Buches bin ich deutlich entspannter, wenn die Börsen Samba tanzen. Alles nicht so wild. Alles schon mal vorgekommen. Alles bald wieder gut. Das Buch ist Balsam für die Investoren-Seele.

Schnelles Denken, langsames Denken – Daniel Kahnemann

Kahnemann gilt als einer der wichtigsten Psychologen unserer Zeit und hat 2002 für seine „Neue Erwartungstheorie“ den Wirtschaftsnobelpreis erhalten. Der Mann weiß wie wir im Kopf ticken. Wir halten uns selbst für rational denkende und handelnde Menschen. Pustekuchen! Die meiste Zeit handeln wir intuitiv, ohne groß nachzudenken. Unser „System 1“ dominiert und lässt dem Bauchgefühl freien Lauf. Das „System 2“, unser rationales und langsames Denken, kommt nur zum Zuge wenn wir uns wirklich anstrengen. Bei wichtigen Entscheidungen lohnt es also im Kopf eine Extra-Runde zu drehen – auch wenn es schwerfällt.

Gesundheit

Der neue Muskel-Guide – Frédéric Delavier

Das perfekte Buch für Do-It-Yourself-Pumper wie mich. Ich stelle mir für die einzelnen Muskelgruppen den Trainingsplan selber zusammen. Das Buch zeigt dann im Detail (mit lustigen Zeichnungen!) wie die Übungen sauber auszuführen sind um Verletzungen vorzubeugen. Das Geld für das Fitnessstudio kannst Du Dir sparen. Alles was Du brauchst sind ein paar Gewichte und dieses Buch.

Kopfsache Schlank – Iris Zachenhofer, Marion Reddy

Dämlicher Titel, aber interessantes Buch. Die beiden Autorinnen sind Neurochirurginnen und gehen das Thema Ernährung mal von einer anderen Seite an. Welchen Einfluss hat unser Gehirn auf unser (schlechtes) Essverhalten? Der Schlüssel liegt in den Basalganglien. Dort sind viele Verhaltensweisen automatisiert – und die kann man ändern, indem wir die Basa-Dingsbums neu programmieren. Wie das genau funktioniert erklären dann die beiden Damen. Das Buch hat mich für mein Jahresziel 2018 inspiriert.

Und die Bücher, die in keine Schublade passen

4-Stunden Woche – Timothy Ferriss

Tim Ferriss ist auch so ein Wunderknabe, den man schwer auf ein Thema festnageln kann. Die 4-Stunden Woche hat mir die Augen geöffnet wieviel sich im Leben automatisieren lässt, wenn man es darauf anlegt. Vier Arbeitsstunden pro Woche können in diesem Fall reichen um den Lebensunterhalt zu verdienen. Ferriss Buch 4-Stunden Körper hatte ich ebenfalls gelesen und sein neuestes Werk Tools of Titans steht auf meiner Bücherliste.

Die 7 Wege zur Effektivität – Stephen Covey

Seit der Erstveröffentlichung 1989 ein Dauerbrenner. Die meisten Managementratgeber kannst Du meiner Meinung nach in die Tonne treten. Aber dieses Buch ist anders. Covey gibt sieben allgemeingültige Ratschläge wie Du durch veränderte Gewohnheiten und Verhaltensweisen Dein Leben positiv beeinflussen kannst. Wenn ich ein einziges Buch empfehlen müsste, das sich lohnt mehrmals zu lesen, dann wäre es dieses.

Tipping Point – Malcolm Gladwell

Kennst Du Tipping Points? Das sind an sich kleine Veränderungen, die dann aber eine riesige Wirkung entfalten und neue Trends starten oder ganze Epidemien lostreten. Gladwell zeigt spektakulär an einigen Fallstudien wie Tipping Points funktionieren und wie sie unser Leben beeinflussen. Egal ob es sich um das drastische Sinken der Kriminalitätsrate im New York der 90er Jahre oder den Erfolg der Sesamstraße handelt. Du kannst mit minimalem Einsatz große Veränderungen erzielen – wenn Du weißt wie.

Wie man Freunde gewinnt – Dale Carnegie

Eines meiner Lieblingsbücher. Falls Du es noch nicht gelesen hast, dann jetzt schnell ab dafür. Lass Dich von dem bekloppten Titel nicht ablenken.  Das Buch beinhaltet viele zeitlose Ratschläge wie man einfach besser durchs Leben kommt. Die Erstauflage gab es 1939 und seitdem verkauft sich der Schinken wie geschnitten Brot. Es ist genau wie die 7 Wege zur Effektivität ein Buch das ich ausnahmslos jedem empfehlen würde.

Dead Aid  – Dambisa Moyo

Das Buch hat meine Sichtweise auf Entwicklungshilfe (nachhaltig!) verändert. Moyo, in Sambia geboren, ist Harvard und Oxford Absolventin, hat bei Goldman Sachs gebuckelt und schließlich in der Weltbank Karriere gemacht. Das Mädchen weiß also wovon es spricht. Sie ist eine entschiedene Gegnerin von Entwicklungshilfe und sieht darin eher ein Teil des Problems als der Lösung für die missliche Lage Afrikas.

5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen – Bronnie Ware

Das Buch hat mich inspiriert diesen Beitrag über die eigenen Prioritäten im Leben zu schreiben. Bronnie Ware hatte jahrelang als Palliativpflegerin in Australien gearbeitet. Am Sterbebett haben ihr viele Menschen anvertraut was sie im Leben bereut haben. Die fünf häufigsten Reuen hat sie schließlich in diesem Buch in Form von bewegenden Beispielen wiedergegeben.

 

Kannst Du uns noch ein Buch empfehlen, dass wir auf jeden Fall lesen sollten? Dann hinterlasse doch einen Kommentar mit dem Titel und beschreibe warum es Dir so wertvoll ist. Ich bin schon gespannt!

 

8 Kommentare

  1. Wir alle investieren, um uns später ein besseres Leben leisten zu können. Doch was heißt das genau? Für was gibt man dann sein Geld am besten aus? Dazu möchte ich hier mal das Buch von den Forschen Elizabeth Dunn und Michael Norton anführen: Happy Money. Es geht letztlich um die Frage, wie ich mein Geld in „Glück“ verwandeln kann. Interessant auf jeden fall und nicht schwer zu lesen (in der Originalsprache englisch auch nicht).

    Mal ein Gedanke wert 🙂

  2. Klasse, endlich eine Zusammenfassung der Bücher, die du liest! =) Ich werde mir einige selbst holen, sobald genug Zeit dafür da ist.
    Es ist sehr erfrischend, dass es nicht nur Bücher über Geld, Vermögen und finanzielle Freiheit sind, sondern auch über das Lebensglück!
    Danke!

  3. Super, noch ne Bücherliste! Ich erwähnte doch, dass ich Bücherlisten liiiiiebe?
    Die Anti-Entwicklungshilfe-Weltbank-Story hört sich interessant an. Und den Tipping Point mag ich auch noch lesen. Ich hab ja Anfang des Jahres viel die gekürzten Bücher von Blinkist als Hörbücher gehört. Da hat man dann zwar in 10 Minuten oder so die Kernaussagen, aber es ist doch ein deutlicher Unterschied, wenn man das GANZE Buch liest. Dieses Jahr hat mir beim Sachbuch gut gefallen „Das kann doch Weg“ von Fumio Sasaki (guckstu: http://bit.ly/2p652OM) Und ich finde Biografien (oder biografisches) immer sehr inspirierend zu lesen – meine liebsten habe ich hier mal zusammengefasst: http://bit.ly/2p7NeC9
    Und weitere Sachbücher, die ich lesen mag resp. unlängst gelesen habe, findest Du hier http://bit.ly/2HOEIka

  4. Interessante Aufzählung einige habe ich auch. Nach dem ich mich über 1 Jahr intensivst mit ETFs und Finanzbücher auseinandergesetzt habe, will ich endlich wieder was „normales“ lesen. Tom Liehr, Wilhelm Genazino, Frank Goosen, Lars Saabye Christensen…Aber für deine Liste habe ich noch 2 Anregungen.
    Das Geheimnis der Schildkröte„* von Aljoscha Long. Buddhistische Geschichte für ein entschleunigtes Leben.
    Und von Robert Maurer „Kleine Schritte die ihr Leben verändern. Kaizen für die persönliche Entwicklung.“* Also viel Spaß!

  5. Coole Liste!
    Meine Empfehlung für ein Buch aus der Schublade „Bücher, die in keine Schublade passen“ ist:
    Gewonnen wird im Kopf!*
    Viele Übungen und Denkanstösse in diesem Buch sorgen dafür, den Fokus nicht zu verlieren. Sich für seine Ziele die passenden Gedanken zu machen.
    Wie der Titel schon sagt: Gewonnen wird im Kopf!
    Beste Grüße Finanz-Skills

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