Freitagsfrage: Fastest Du?

Freitagsfrage Fasten

Willkommen zur Freitagsfrage!

Hier geht es wieder mal um Deine Meinung. Ich gebe eine kurze Einleitung zu einer konkreten Frage. Dann übernimmst Du die Show.

Heute schnallen wir den Gürtel enger.

Raus aus dem Wu(r)st

Eines vorneweg: Ich habe noch nie gefastet.

Aber das Thema fasziniert mich schon lange. Weil es eben keine Eintagsfliege ist, sondern in verschiedensten Formen schon seit vielen Generationen in allen Ecken der Welt praktiziert wird. An solch langen Traditionen muss irgendetwas dran sein.

Sei es die Verbesserung der allgemeinen und körperlichen Gesundheit. Oder aber die Steigerung des Wohlbefindens. Seelische Entlastung. Entschlackung. Die Vorteile für Geist und Körper scheinen enorm zu sein.

Aber wo soll ich anfangen in dem ganzen Wust an verschiedenen Fastenarten?

Jetzt kommst Du ins Spiel!

Schroth oder Basen?

Bitte teile hier mit uns Deine Erfahrungen.

Welche Art des Fastens hast Du ausprobiert? Heilfasten, Schrothkur, Basenfasten oder Intervallfasten? Was hat für Dich funktioniert? Wovon kannst Du abraten? Was waren Deine Ziele beim Fasten und hast Du sie erreicht? Wie lange hast Du durchgehalten oder ist das Fasten zu einem festen Bestandteil Deines Alltags geworden?

Vielleicht kannst Du auch ein gutes Buch zu dem Thema empfehlen. Oder einen guten Blog, Podcast oder Youtube-Kanal?

Keine Angst, ich werde mich nicht Hals über Kopf in eine zweiwöchige Honig- und Knoblauch-Fastenkur stürzen, nur weil es in den Kommentaren angepriesen wurde.

Ich hoffe aber, dass Deine Erfahrungen mich schon mal auf den wichtigen Weg bringen können.

Also, Deine Meinung ist gefragt!

Fastest Du?

Ich freue mich schon auf Deinen Kommentar!


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18 Kommentare

  1. Oh, Fasten. 🙂

    Ich mache das während der Woche intermittierend, erstes Essen i.d.R. um 12 Uhr zum Mittagessen, letztes Essen i.d.R. vor 20 Uhr. Am Wochenende ist das unpraktisch und schlecht mit meinem Leben vereinbar, daher geht es dort frei nach Schnauze.

  2. Guten Morgen,

    ich faste aktuell und zwar Handy-Zeit. Ich möchte gerne unter 30 Minuten Bildschirmzeit sein. Normal hab ich so um die 3, was ich schon von 6-7 runterreduziert hatte.
    Meine Freundin verzichtet aktuell auf Zucker und Weizen.

    Es tut uns beiden auf jeden Fall gut!

    Grüße
    Michael

    1. Hi Michael,

      Zucker reduzieren haben wir in der Familie auch vor einiger Zeit begonnen – also eher Frau Finanzglück und ich ziehe halt mit. Tut mir wohl auch ganz gut. Die Kinder halten wir aus der Nummer weitestgehend noch raus. Wobei wir in den Mahlzeiten mittlerweile kaum noch industriell hergestellten Zucker verwenden. Früchte und natürliche Süßungsmittel sind aber weiterhin ok.

      Es ist schon erstaunlich wie schnell man sich dran gewöhnt und wie die Geschmackssinne sich anpassen. Eine Banane ist nach einigen Wochen schon eine echte Süßigkeit.

      VG, nico

  3. Hallo zusammen,
    zunächst einmal Glückwunsch zu dieser Freitagsfrage! Die trifft bei mir voll ins Schwarze und passt erstaunlicherweise auch perfekt zu einem Finanzblog. Warum? Das wird wahrscheinlich eine etwas längere Geschichte…
    Ich bin seit ca. 3 Jahren ein eher stiller Mitleser in verschiedenen Blogs zu Themen Finanzen, Minimalismus und ähnlichen Themen.
    Kurz zu mir: Ich werde in Kürze 49, bin verheiratet und habe hier bei mir noch 2 Teenager rumlungern 😉
    By the way: eine aus finanzieller Sicht sehr herausfordernde Konstellation, die in Finanzblogs bisher nur spärlich betrachtet wird…
    Nun zum Thema Fasten.
    Ich bin ein Genussmensch! Ich koche (und esse) gern, ich bin auch einem Glas „Hochprozentigen“ nicht abgeneigt und die letzte Weihnachtszeit hat auf der Waage zu einem neuen Allzeithoch geführt. Was beim DAX Freude auslöst, machte mich hier eher nachdenklich, weil mein BMI nun gefährlich Richtung 30 tendierte.
    Mit Diäten habe ich mich bisher kaum bis gar nicht beschäftigt, „5 kg in 5 Tagen abnehmen mit der …Diät“ habe ich schon immer für Fake News gehalten um die Auflage der Zeitschriften zu steigern.
    Ich bin Ingenieur…ich brauche Fakten! So bin ich im Januar bei meinen Streifzügen durch das www auf das Thema Intervallfasten gestoßen, speziell auf die 16/8-Methode.
    2 Dinge fand ich dabei besonders faszinierend.
    1. die in der Evolution des Menschen begründete Wirkung dieser Methode auf den Stoffwechsel und
    2. Die klaren Regeln: Überspitzt gesagt: Es kommt nicht darauf an WAS du isst, sondern WANN!
    Das traf bei mir den richtigen Nerv. Denn eigentlich ernähren wir uns bereits relativ bewusst, wenig Fast Food und Convenience, viel selbst gekocht.
    Mein Problem war da eher das, was nach dem Abendessen passierte…
    Süßigkeiten, Chips, etc. beim fernsehen, aus Langeweile und Gewohnheit…dazu zuckerhaltige Softdrinks oder ein Gläschen Alkohol.
    Zu viele unnötige Kalorien, die die Bilanz aus dem Gleichgewicht brachten.

    Seit Anfang Februar gibt es das bei mir nicht mehr! Oder nur noch in ganz wenigen Ausnahmen (auch Cheat days gehören zum Konzept)
    Nebenbei werde ich täglich mehr zum Experten für Fett- und Eiweißstoffwechsel, Funktionen von Vitaminen und Spurenelementen, etc.
    Da mich Finanzblogs oft nur noch langweilen (kaum noch neuer Content, der mich weiterbringt) lese ich jetzt Ernährungsblogs.
    Meine Top-Empfehlung hierzu ist übrigens: https://workshopernaehrung.de/
    Meine Fastenphase geht täglich von 20:00 Uhr bis 12:00 Uhr
    Das hat mehrere Vorteile für mich:
    1. Ich nehme nach 20:00 Uhr keine Kalorien mehr zu mir
    2. 7 bis 8 Stunden Schlaf zählen natürlich auch mit
    3. Ich habe noch nie gern Frühstück gegessen, eigentlich nur weil Mama immer gesagt hat „Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit am Tag!!“

    Und ich muss uneingeschränkt sagen, es funktioniert und es geht mir sehr gut dabei!
    Ich nehme ab, ich fühle mich fit, ich schlafe besser.
    Es hat zwar nichts mit dem eigentlichen Fasten zu tun, es ist eine auf Dauer ausgelegte Ernährungsphilosophie.
    Aber (und hier kommt wieder eine Parallele zum Thema Finanzen) man trifft eine bewusste Entscheidung: konsumieren oder sparen, egal ob Geld oder Kalorien 😉
    Und in beiden Bereichen funktioniert es nur, wenn man nicht zu streng zu sich ist und sich ab und zu auch mal etwas gönnt!
    Bereits nach ca. 2 Wochen hatte ich abends kaum noch das Verlangen nach Süßigkeiten oder ähnlichem und wenn der Heißhunger an manchen Tagen zu groß wird, dann werde ich auch schon mal schwach (aber kontrolliert und in Maßen).
    Kritik an dieser Methode kommt von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, weil es keine Empfehlungen für die Lebensmittelauswahl gibt sondern nur das Zeitfenster.
    Es besteht die Gefahr, das man sich in den 8 Stunden mit zu vielen und ungesunden Sachen vollstopft und dann eine gegenteilige Wirkung erzielt…aber mal ehrlich, dem mündigen Bürger ist eine ganze Menge mehr zuzutrauen, als sich Behörden und Politiker vorstellen können. Auch dies gilt sowohl für Finanzen, Ernährung und eine ganze Reihe anderer Themen.
    Der Kommentar ist jetzt leider etwas länger geworden, aber wie am Anfang gesagt, trifft er gerade voll das Thema mit dem ich mich gerade beschäftige.
    Danke Nico für deinen tollen Blog!
    Viele Grüße
    Stefan

    1. Moin Stefan,
      erst mal herzlich Willkommen auf Finanzglück!

      Tja, wie man zwei Teenager mit dem frugalen Lebensstil unter einen Hut bekommt interessiert mich auch. Dazu mehr hier in 10 Jahren 🙂

      Intervallfasten ist tatsächlich auch die Fastenart, die mich am meisten interessiert. Ich kann schwer einschätzen, ob es wirklich eine tolle Sache oder aber nur das aktuell angesagte Thema ist. Ich höre und lese viel über Intervallfasten.

      Dein Feedback klingt ja tatsächlich sehr gut. Das Frühstück wäre wohl auch die Mahlzeit, auf die ich am ehesten verzichten könnte. Nicht weil es mir nicht schmeckt. Aber Mittag- und Abendessen sind halt auch sehr soziale Geschichten (mittags mit Freunden/Kollegen zum Spaß oder Networken und abends mit der Familie den Tag Revue passieren lassen).

      Ich werde mal auf dem verlinkten Blog mal umschauen.

      Alles Gute, Nico

  4. Hallo,

    ich faste gar nicht. Ich finde es aber spannend, was andere so fasten. Teilweise sind das bei mir im Umfeld extrem große Einschränkungen, die sich die Leute auferlegen. Und sie halten sich, zumindest zunächst, daran.

    Ich könnte noch überlegen, Schokolade zu fasten.

    Viele Grüße

    Tanja

    1. Hi Tanja,

      das ist auch meine Sorge. Es muss etwas sein, was sich gut in den Alltag integrieren lässt. Wenn ich mein Leben rund um das Fasten aufbauen und damit radikal ändern müsste, hätte ich ein Problem damit. Das wäre es mir nicht wert.

      VG, nico

  5. Moin Nico,
    interessantes Thema. Wir haben schon viel gefasstet. Im Moment Plastik. Diesen Punkt wollen wir vollständig eliminieren.
    Aber bezogen auf Kalorien mache ich, als Dauerautofahrer gern 16/8 was auch gut funktioniert.
    Auch mache ich ab und zu Intervallfasten, also einen ganzen Tag komplett nichts anderes , außer Wasser und Tee. Funktioniert auch. Alles in Allem verursachen diese Vorgehensweise einen bewussteren Umgang mit Kalorien. Da ich oft mit Kunden Essen gehen muss, gehe ich gerne schon mal 30 Minuten früher und bestelle ein großes Glas Wasser. Ich habe dann schon ein Getränk, wenn der Gast erscheint.
    Frau Plutusandme hat es mit Heilfasten versucht.
    Das Erstemal ging es gründlich in die Uhr. Das Fasten war okay, aber Frau Plutusandme war der Meinung nebenbei noch zur Arbeit gehen zu können. DAS funktioniert nicht !
    Es ist für den Körper anstrengend und es passieren viele Dinge. Mann / Frau wird dann auch schnell ungehalten.
    Der 2te und 3te Versuche funktionierte hervorragen. In der Abgeschiedenheit eines Klosters konnte Frau Plutusandme sich Ihren Garteninteresse widmen und war von den Alltagsbelastungen isoliert. Alles unter ärztlicher Aufsicht. Nach dem 3 Tag begann die Wirkung: “ Ich kann Bäume ausreißen“ und dies Gefühl hält auch nach der Fastenzeit noch lange an. Dauer des Heilfasten 7 bis 10 Tage. So ausgeführt war es okay und gut. Übrigens war nach dem 2ten Heilfasten auch die Allergie verschwunden, und zwar komplett. Ist auch nicht wieder aufgetaucht.
    Das würde ich so auch ausprobieren wollen, vielleicht in Kombination mit Wandern oder einfach nur Wellness.

    1. Hallo Plutusandme,

      Heilfasten ist dann wohl noch mal eine ganz andere Nummer. Ich finde den Gedanken charmant mal eine mentale und körperliche Auszeit zu nehmen – sei es im Kloster oder irgendwo anders. Hauptsache raus aus dem Alltag. Das wird aber erst noch mal warten müssen.

      16/8 scheint ja wirklich alltagstauglich zu sein. Hierzu werde ich mich noch mal genauer informieren. Das scheint tatsächlich mal einen Versuch wert zu sein.

      VG, Nico

  6. Ich faste aus Prinzip nicht, dass hat was religiöses, moralinsaures, es wird völliger Verzicht gepredigt – das mag ich nicht.
    Wenn man seine Kohlenhydrate, Fette oder den Alkoholgenuss mal reduziert, dass finde ich schon nützlich, aber dieses extremistische (Ernährungs-)verhalten lehne ich ab.

    1. Kaffee seit zwei Jahren, Milch seit zweieinhalb . Alkohol immer das erste Quartal. Keine Chips, Süßigkeiten.
      Ausserhalb Juni/Juli /August kein Alkohol an Wochentagen.

    2. „es wird völliger Verzicht gepredigt“

      Quelle?

      „Extremistisch“ ist, wenn überhaupt, deine unreflektierte Äußerung zu diesem Thema; Fasten, insbesondere das alltagsfreundliche Intermittierende Fasten, ist auch mittlerweile bei deutschen Ärzten als Therapie angekommen (das will schon was heißen). Es gibt zig Studien zu den gesundheitsfördernden Aspekten dieser Ernährungsweise.

      In Verbindung mit „tierarmen/-losen“ vollwertigen Lebensmitteln dürfte das nach Studienlage die beste Ernährungsform sein.

  7. Ich kann Intervallfasten wärmstens empfehlen! Ich praktiziere 16/8 seit etwas mehr als einem Jahr, eigentlich nicht zur Gewichtsabnahme, sondern zur Blutdrucksenkung (ich hasse Medikamente). Die Ergebnisse sind mehr als überzeugend: 10 Kilo abgenommen, wesentlich fitter, Blutdruck gesenkt, Blutwerte deutlich besser. Zusammen mit dem normalen Training (Fahrradfahren, Krafttraining) ergibt das einen deutlichen Wohlfühlfaktor ohne das Gefühl, auf etwas zu verzichten. Gerade dass man nicht auf das was, sondern nur auf das wann beim Essen achten muss ist sehr angenehm. Ausserdem schult das Ganze die Selbstdisziplin (ohne sich zu kasteien). Seitdem ich das mache, fühle ich mich insgesamt extrem viel fitter und gesünder (habe auch schon eine 5x auf dem Tacho…). Die ersten Effekte zeigen sich erst nach 6-8 Wochen, dann geht es aber rapide weiter. Nach ca. 8 Monaten hatte ich mein Idealgewicht mit den beschriebenen positiven physiologischen Effekten erreicht. Aber ich mache das weiter, weil ich mir damit sicher nicht schade, im Gegenteil. Und damit kann man durchaus auch mal cheaten, ohne gleich beim Blick in den Spiegel rot zu werden 🙂

    1. Hi reaper67,

      das klingt doch überzeugend. Vielen Dank, dass Du Deine Erfahrungen teilst. Darf ich fragen wie Du es genau handhabst mit dem 16/8? Abends dann letzte Mahlzeit und erst mittags wieder?

      VG, nico

      1. Ganz klassisch, gegessen wird nur zwischen 12 und 20 Uhr. Das passt mit Abstand am Besten zu meinem normalen Alltag. Und Sonntags mit der Familie mal schon um 10 frühstücken sabotiert dann auch nicht den Langfristerfolg…..

    2. Ehrlicherweise hat 16/8 oder 15/9 für mich nichts mit fasten zu tun, sondern mit ganz normaler Ernährung. Natürlich kann man das so selbst für sich benennen, um den positiven psychologischen Effekt abzugreifen („Ich faste jetzt“). Am frühen Abend die letzte Mahlzeit und dann wieder zum Frühstück um 9 plus/minus eine Stunde. Das mache ich gefühlt seit meiner Kindheit und jetzt erst lese ich, dass ich also angeblich faste 😀 Naja…es freut mich dennoch, wenn Menschen damit positive Ergebnisse erzielen. Wenn sich diese „normale“ Ernährung mit Hilfe der Fasten-Konnotation weiterverbreitet und die Bevölkerung dadurch gesunder wird, dann hat das auch einen schönen Effekt. Prinzipiell scheint die Umstellung auf 16/8 Fasten nichts anderes zu sein als eine schlechte gegen eine gute Gewohnheit auszutauschen.

  8. Grüß Dich, Nico!

    Meine Tante hat seit Jahren mit ihrem Gewicht zu tun. Diäten, Weglassen von bestimmten Lebensmitteln, Trennkost…. hat alles nichts gebracht.

    Vor ca. einem halben Jahr hat sie mit dem 16/8-Intervallfasten begonnen. Nach 17.00 Uhr wird nicht mehr gegessen, dann wieder um 9.00 Uhr im Büro. Sie hat bisher 12 kg abgenommen und nicht das Gefühl, auf irgendetwas verzichten zu müssen. Sehr eindrucksvoll, wie ich finde.

    Da mich selbst in diesem Punkt die Autophagie beim Intervallfasten interssiert hat – abnehmen muss ich mit Idealgewicht nicht -, verzichte ich mittlerweile an drei, vier Wochentagen auf das Abendessen. Letzte Mahlzeit ist dann zwischen 15 und 16 Uhr. Es geht mir ausgezeichnet damit. Mein Schlaf ist wesentlich erholsamer, ich fühle mich ausgeruhter und fitter.

    Zuvor habe ich oft spät gegen 19.00 Uhr noch kräftig gegessen und lag dann zwei, drei Stunden später mit vollgefuttertem Magen im Bett. Verdauen statt erholen über Nacht? Hat mir gar nicht gut getan.

    Das kleine Hungergefühl am Abend motiviert mich dagegen sehr. Stelle mir vor, wie der Körper die ganzen Protein- und Zellabfälle wegfuttert und sich selbst reinigt. Wer abends nicht ißt, hat dann morgens richtig guten Hunger. Obst und Kohlenhydrate liefern die Energie für den Tag.

    Einmal im Jahr (Sommerferien) faste ich für 8 Tage. 1 Tag Entlastung, 5 Tage Wasser und Tee und zwei Aufbautage. Das ist wie ein Jungbrunnen. Fühle mich danach wie neu geboren. Richtig schöne Körperpflege.

    Beim ersten mal ist es sehr hart (HUNGER!!!!), aber nach mittlerweile 15 Wiederholungen haben Körper und Psyche Routine entwickelt. Die Erfahrung lohnt sich definitiv. Aber bitte nach Anleitung! Man kann eine menge falsch machen.

    Hochinteressant auch die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse (eigentlich uralt) bezüglich Krebsbekämpfung und Fasten. Die Krebszellen werden beim Fasten im wahrsten Sinne ausgehungert, während die gesunden Zellen eine genetische Konditionierung auf Nahrungsverzicht haben. Leuchtet ein, war Nahrungsmangel in der Menschheitsgeschichte doch eher die Regel. Wir haben uns daran angepasst. Heute sieht das ganz anders aus. Wir fressen uns zu Tode….

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