Christos Geschichte: Finanziell unabhängig durch Internetwerbung

Vor einiger Zeit machte ich mich auf die Suche nach Vorbildern. Menschen, die die finanzielle Freiheit bzw. Unabhängigkeit bereits erreicht haben oder ganz nah dran sind. Ich möchte mich von ihnen inspirieren lassen und lernen.

Christo hat sich netterweise mit mir in Verbindung gesetzt um seine Geschichte hier mit uns auf Finanzglück zu teilen.

Ich finde Christos Geschichte deshalb so spannend, weil sein Ansatz ein ganz anderer als meiner ist. Er bezieht sein passives Einkommen nicht durch den Aktienmarkt oder Immobilien. Christo hat sich einen passiven Einkommensstrom durch ein Internetbusiness aufgebaut. Aber lies selbst.


Interview mit Christo

Mich interessieren immer ganz besonders die Menschen hinter den Geschichten. Kannst Du ein bisschen etwas über Dich erzählen?

Da es hier um finanzielle Unabhängigkeit und Freiheit geht, möchte ich nicht nur über mich, sondern über meine Frau und mich schreiben, denn wir bestreiten diesen Weg gemeinsam. Wir wohnen in Sachsen-Anhalt. Ich bin Anfang 40 und bin Projektmitarbeiter und Trainer für EDV. Meine Frau ist Anfang 30 und selbständig als Coach und hat ein Business im Internet. Kinder haben wir noch keine, aber sie sind schon grob in Planung.

Du hattest in einem Deiner Kommentare geschrieben, dass Ihr beide jetzt finanziell unabhängig seid. Wie seid Ihr auf das Konzept der finanziellen Unabhängigkeit bzw. Freiheit gekommen?

 Meine Frau ist als erstes darauf gekommen. Ihre Selbständigkeit lief nicht so gut und sie besuchte verschiedene Seminare. Irgendwann erzählte sie mir dann von dem Konzept der finanziellen Freiheit. Ich für mich habe dieses Konzept erst aufgenommen, als meine Frau es geschafft hat, mich zu einem ganz bestimmten Seminar im November 2014 mitzunehmen.

Rückwirkend war das der wirkliche Beginn meines Weges, unseres gemeinsamen Weges in die finanzielle Freiheit. Welches Seminar das war? Da dieses Seminar es Wert wäre, einen ganzen Artikel darüber zu schreiben, möchte ich hier nicht weiter darauf eingehen. Ich habe es geschafft, mich auf das Seminar und den Coach einzulassen und es veränderte vieles für mich. Ich erkenne besser Möglichkeiten, sei es finanziell oder anderer Art. Ich kenne meine hinderlichen Glaubenssätze und arbeite an neuen, fördernden Glaubenssätzen.

 Hattet Ihr geplant irgendwann die finanzielle Freiheit zu erreichen oder hat es sich einfach so entwickelt?

Bevor ich darauf eingehe, erläutere ich kurz, wie ich diese Begriffe „finanzielle Unabhängigkeit bzw. Freiheit“ verstehe: Wir wollen finanziell frei werden. Das bedeutet, dass wir den Lebensstil führen können, den wir uns wünschen und nicht auf das Geld schauen müssen. Den ersten Schritt hierzu haben wir bereits erreicht, wir sind finanziell unabhängig. Das bedeutet, dass wir mit einem recht geringen zeitlichen Aufwand so ein Einkommen erzielen, damit unser jetziger Lebensstil finanziell abgesichert ist.
Aber auch nur die finanzielle Freiheit ist ein Schritt zu unserem eigentlichen Ziel. Wir wollen das tun, was unserer Meinung nach unsere Bestimmung ist. Auch hier arbeiten wir daran herauszufinden, was genau das eigentlich ist. Für mich persönlich ist das jedoch ein weiterer, schwieriger Weg.

Jetzt zur eigentlichen Frage: Erst seitdem wir das Konzept der finanziellen Freiheit kennengelernt haben, steuern wir mehr in diese Richtung. Meine Frau seit ungefähr seit Ende 2013 und ich habe erst seit November 2014 angefangen, mich in diese Richtung zu bewegen.

 Ihr arbeitet derzeit noch in Euren alten Tätigkeiten. Habt Ihr durch die finanzielle Unabhängigkeit bereits Eure Arbeitsstunden reduziert oder ist im Moment noch alles wie immer?

Meine Frau ist seit mehreren Jahren selbständig und hat sehr viel Zeit in ihr Coaching-Unternehmen investiert. Jedoch war das Ergebnis nicht entsprechend. Sie verbrauchte ihr angespartes Vermögen um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können, bis ich sie finanziell unterstützen musste.

Dann baute sie, mit meiner Unterstützung, das Internetbusiness auf, das Coaching-Unternehmen hatte sie zurückgefahren.

Jetzt, da unsere Einnahmen gesichert sind, kann sie ohne Druck wieder mehr Coaching anbieten, ohne viel Zeit und Energie in Akquisition stecken zu müssen oder andere Dinge tun. Zur Zeit pilgert sie für anderthalb Monate den Jakobsweg.

Ich habe jetzt seit kurzem meine Arbeitszeit auf 30 Stunden die Woche reduziert.

Woraus bezieht Ihr euer passives Einkommen?

Ganz grob skizziert: Mit Internetwerbung. Ich schreibe bewusst nicht, was wir konkret machen. Nicht, weil es ein Geheimnis ist, sondern weil es komplex ist und es wichtig ist, sich nicht nur mit diesem „Internet-Business“, sondern auch generell mit Werbung zu beschäftigen.

Interessanter ist die Geschichte, wie wir dazu gekommen sind. Meine Frau hat sich intensiv damit beschäftigt, was es für Geschäftsmöglichkeiten im Internet gibt. Da sind wir auf verschiedene Dinge gestoßen. Zwei Sachen haben wir ausprobiert. Die erste Sache haben wir nicht so richtig verstanden, haben aber ein paar hundert Euro investiert. Die zweite Möglichkeit sah vielversprechender aus und wir investierten etwas mehr…. und wurde zum Reinfall. Das Geld war weg. Ärgerte uns das? Nicht so richtig.

Meine Frau hat sich intensiver mit dem 1. Geschäft auseinandergesetzt, Videos geguckt sowie mit verschiedenen Leuten telefoniert, die auch in das Geschäft investierten. Wir beide beschlossen dann, richtig einzusteigen. Seit ca. einem halben Jahr zahlen sich diese Investitionen monatlich aus. Zusätzlich hat meine Frau ein E-Book zu diesem „Business“ geschrieben und verdient ordentlich dazu.

 Im Moment bezieht Ihr Euren passiven Einkommensstrom aus einer Quelle (Internetwerbung). Planst Du in Zukunft Dein passives Einkommen zu diversifizieren? Bei mir sind es statt einem eigenen Business der Aktienmarkt und Immobilien. Wie stehst Du dazu?

Auf jeden Fall. Unser derzeitiger Einkommensstrom hängt von einem Geschäft ab. Das birgt auf Dauer auch Risiken. Aus diesem Grunde wollen wir verschiedene Einkommensströme aufbauen, um nicht von einem abhängig zu sein.

Ich beschäftige mich intensiv mit Aktienhandel und im März noch mit Forex (Devisenhandel). Weiterhin sind wir am überlegen, ob wir gemeinsam noch ein Internet-Business aufziehen.

Je nach Entwicklung dieser Projekte und der zur Verfügung stehenden Geldmittel denke ich noch an eine Investition in Start-Up-Unternehmen. Mittelfristig werden wir auch ein Blick auf Immobilien werfen.

Ab wann wusstet ihr, dass ihr finanziell unabhängig seid?

Ich wusste es, als mir klar wurde, wie viel wir jeden Monat ausgezahlt bekommen. Dazu sollte ich dennoch sagen: Ich fühle mich noch nicht richtig finanziell unabhängig. Unseren Lebensstil haben wir kaum verändert. Wir erlauben uns im März zum ersten Mal einen richtigen gemeinsamen, etwas teureren Urlaub. Wie bereits erwähnt habe ich meine Arbeitszeit verkürzt. Dennoch ist unser Leben noch das gleiche. Ich denke, wirklich spüren werde ich es erst, wenn ich meinen Job kündige, was ich übrigens für dieses Jahr plane.

Wie geht Euer Umfeld damit um, dass Ihr finanziell unabhängig seid? Habt Ihr es kommuniziert oder behaltet Ihr es für Euch?

Eine gute Frage. Erstmal kann ich feststellen, dass viele Menschen komisch reagieren, wenn man von seinen Plänen berichtet, nicht mehr arbeiten gehen zu müssen. Viele verstehen das Konzept nicht. Sie denken, man muss bis zur Rente arbeiten. Die gucken einen dann etwas verständnislos an. Meine Eltern gehören leider in die Kategorie. Als ich ihnen erzählte, dass ich mit dem Aktienhandel anfange, waren sie erstmal erschrocken und wollten mich vor den Gefahren warnen. Bekannte, die bereits mal mit Aktien gehandelt haben, aber eher die Strategie „Keine-Ahnung“ gefahren sind, waren interessierter, aber skeptisch. Wir haben Freunde und Bekannte, die etwas aufgeschlossener sind und uns bei unseren Plänen viel Glück gewünscht haben, die jedoch auch in ihren Glaubenssätzen gefangen sind.

Hier und da mal lass ich es fallen, dass wir finanziell unabhängig sind oder deute es an mit dem Ziel, andere zu finden, die mit dem Konzept was anfangen können. Aber es sind nicht viele. Eher muss man aufpassen, dass einen die anderen nicht mit ihren Glaubenssätzen und Einstellungen runterziehen.

Was waren für Dich die größten Probleme auf dem Weg?

Für mich ist das immer noch ein Thema und hier kann ich auch nur für mich sprechen. Mein größtes Problem auf dem Weg bin ich selbst. Meine Glaubenssätze und Einstellungen. die ich habe. Meine Angst, Fehler zu begehen oder neue Wege zu beschreiten. Ich hindere mich selbst daran, mein volles Potential zu entfalten.

Welche Tipps würdest Du den Lesern und mir mit auf den Weg geben?

Wer den ersten Schritt in die Richtung finanzielle Freiheit gehen möchte, sollte es mit einem schonungslosen, vielleicht schmerzhaften Eingeständnis tun: „Ich bin selbst für mein Leben verantwortlich.“ Warum? Mit diesem Satz übernimmt man die Verantwortung für sein Leben. Zu viele Menschen schieben die Verantwortung für ihr eigenes Leben auf: den Arbeitgeber, das Jobcenter, die Gesellschaft, die Steuern, den Kapitalismus usw. Nur wer die Verantwortung für sein Leben übernimmt, der hat auch die Möglichkeit, sein Leben zu ändern.

Weitere Tipps? Für mich persönlich ein sehr wichtiger, weiterer Punkt: Um mein Ziele zu erreichen, muss ich meine Komfortzone verlassen und zwar so oft, bis sich meine Komfortzone erweitert hat. Warum? Wenn ich alles so mache, wie ich es bisher gemacht habe, bekomme ich auch die Ergebnisse wie bisher. Wenn ich aber neue Ziele habe, Neues erreichen will, dann muss ich auch bereit sein, anders zu handeln und zu denken.

Um es mit den Tipps nicht zu übertreiben ein letzter Punkt, der mir wichtig ist: Mir geht es nicht um das eigentliche Geld, sondern mir geht es darum, wofür es steht: mehr Zeit für die Dinge des Lebens, die mir wichtig sind und die Möglichkeit andere Menschen zu unterstützen. Jeder sollte wissen, warum er sich die Mühe macht, finanziell frei bzw. unabhängig zu werden. Es sollte ein starker Antrieb sein.

Ich wünsche allen Lesern viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Ziele.

 

Mein Fazit aus Christos Geschichte

Ich kann direkt ein paar Lektionen von Christos Geschichte für mich mitnehmen.

  • Ständige Weiterbildung zahlt sich aus. In diesem Fall war es ein Seminar, das Christo eine völlig neue Richtung gegeben hat und ihm half, vieles klarer zu sehen.
  • Risiken einzugehen ist wichtig und notwendig um Außergewöhnliches zu erreichen. In Christos Fall waren es Investitionen in ein eigenes Internet-Business (wovon eines zunächst scheiterte).
  • Öfters mal die eigene Komfortzone zu verlassen bringt Dich weiter im Leben, da es Deinen Horizont erweitert. Das kann ich zu 100% unterschreiben.
  • Statt direkt seinen Job zu kündigen, hat Christo erst mal die Stunden reduziert. Das wäre für mich wohl auch der richtige Ansatz, da sonst die Gefahr groß ist, dass ich erst mal in ein Loch falle, wenn ich von heute auf morgen komplett Herr meiner Zeit bin.

 

Update: Dieser Beitrag wurde nach dem Erscheinen in den Kommentaren unten kontrovers diskutiert. Zuerst mal ein Dankeschön an die Kommentatoren. Aufgrund Eurer Recherche wird hier ein kompletteres Bild aufgezeigt. Finanzglück ist nicht als Werbeplattform gedacht. Daher gibt es im Beitrag selber auch keine konkreten Bezüge oder Links.

Ich glaube dennoch, dass die generellen Punkte, die ich in meinem Fazit aufzeige, so passen. Damit meine ich das ständige Streben nach Weiterbildung, die Bereitschaft Risiken einzugehen und öfters mal über den Tellerrand zu schauen. Daher habe ich mich entschieden den Beitrag online zu lassen.

Gleichzeitig möchte ich mich ganz klar vom Inhalt des Internet Business, welches Christo gemeinsam mit seiner Frau betreiben, distanzieren. Aus den Kommentaren unten geht hervor, dass es sich hier um „My Advertising Pays“ (MAP) handelt. Das Unternehmen steht in der Kritik ein Ponzi-Schema ähnlich einem Schneeballsystem zu sein. Unten sind dazu kritische Verbraucherschützerseiten verlinkt. Ich mache hier also keine Werbung für MAP. Das Gegenteil ist der Fall. Ich sehe es äußerst kritisch.

Wenn Du also diesen Beitrag liest, dann schau Dir bitte auch die Kommentare unten an.

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24 Kommentare

    1. Hi Philipp,

      weder noch. Das kommt vielleicht später. Zu erklären, was wir machen, würde ich dann lieber meiner Frau überlassen, wenn sie dann mal wieder da ist ;-).

  1. Hallo,
    ich muss ja zu geben beim Thema Internetwerbung reagiere ich immer etwas allergisch. Aber vielleicht kenne ich einfach dafür auch zu viele negativ Beispiele. Von daher anderes Thema.

    Aber sonst sehr cool das es doch mehr Leute gibt als ich vorher gedacht habe. Dachte eigentlich immer es sind mehr die Millionäre die sich dann so fallen lassen. Aber scheint auch viele „normale“ zu geben.

    1. Moin, du reagierst allergisch auf Internetwerbung? Du machst doch selbst Werbung auf deiner Internetseite ;-).
      Oder meinst du Spam? Ich hasse Spam.

      Was meinst du mit „fallen lassen“? Sich „gehen lassen“? Ich glaube, „Reiche“ die sich gehen lassen, bleiben nicht lange reich oder machen sich körperlich kaputt.

      1. Ja. Ich meinte das schon im Bezug auf Spam. Also Seiten oder ähnliches, wo es überall blinkt und leuchtet. Bei dezenten und sinnigen Werbung habe ich kein Problem.

        Ne, meinte nicht gehen lassen. Eher das man seine Stunden reduziert um was anderes zu machen. Kenne ein paar Geschäftsführer, welche immer mehr Stunden drauf gepackt hatten. Ziemlich genervt waren, aber es nicht hätten machen müssen.

  2. Grüß euch!
    Hört sich immer alles schön und gut an, z. B. bei Blogs. Du kannst von zu Hause aus arbeiten, du kannst am Strand liegen und arbeiten, oder du bist Herr deiner Zeit.
    Meine Frau betreibt einen Blog macht sie auch gerne quasi ihr Hobby, jedenfalls der zeitliche Aufwand ist enorm. Nix Herr deiner Zeit.

  3. Weiteres Fazit: Zu zweit hat man es leichter. Sofern einer noch ein geregeltes Einkommen hat, kann der andere Part durchaus auch mal was riskieren.

    Zudem erstaunlich kurzer Zeithorizont der Erfolgsgeschichte. Da kann ich nur meinen Respekt äußern.

    1. Guten Morgen Ex-Studentin,

      ich finde zu zweit auch deswegen toll, weil wir uns gegenseitig in unseren Zielen unterstützen. Wenn der eine mal deprimiert ist, weil gerade etwas nicht so läuft, wie man will, kann der andere einen aufbauen.

  4. Hallo Christo,

    Respekt für deinen Weg und den kurzen Zeithorizont, indem ihr euer Ziel erreicht habt. Als Team geht alles einfacher, dass man zwei ambitionierte Partner hat, die an so einem Ziel arbeiten, ist glaube ich eher selten.

    Grüße

    Lars

  5. Hallo Nico,

    Bei diesem Interview bleiben leider mehr Fragen als Antworten gegeben werden.

    Da gibt’s ein Seminar in dem man scheinbar so Großartiges lernt, sodass es nach nur einem Jahr mit der finanziellen Unabhängigkeit geklappt hat. Toll! Und wie und was? Leider keine Information.

    Dann wird nebulös ein Internetbusiness beschrieben, ohne auch nur die Spur einer Information zu geben usw.

    Aktienhandel und Devisenhandel als zusätzliche Einkommensquelle zur Diversifikation!? Das soll finanzielle Unabhängigkeit sein? Auch toll!

    Natürlich betreibst du keinen reinen Journalismus, aber ich würde mir eine etwas kritischere Herangehensweise wünschen. Einige deiner ersten Blogs waren dahingehend vielversprechender.

    Weiterhin alles Gute und viel Erfolg!

    1. Moin Karl M.

      Point taken. Es darf gerne konkreter sein. Danke für das Feedback.

      Du musst aber bedenken, dass ich hier nicht selber schreibe. Christo hat sich netterweise bereiterklärt, hier seine Geschichte mit uns zu teilen. Dabei gibt er verständlicherweise auch nur so viel von sich preis, wie er möchte. Das soll auch so sein.

      Es ist bestimmt interessant die Detail zu lesen um welches Internetgeschäft es sich handelt oder welcher Kurs es war. Es ist aber nicht der wichtigste Punkt. Was bei ihm passt, muss bei Dir noch lange nicht funktionieren. Dieser Kurs hat ihn weiter gebracht und seine Sichtweise geändert. Bei mir würde er vielleicht nichts bewirken. Er hat sein erfolgreiches Internet Business aufgebaut. Diese Nische ist vielleicht schon belegt, dafür gibt es viele andere Möglichkeiten die besser auf Dich passen würden. Es ist das Konzept was wichtig ist.

      Bezüglich des Kurses bevorzuge ich ehrlich gesagt auch, dass er nicht namentlich genannt wurde. Ich hätte ein Problem damit einen Kurs/Seminar auf Finanzglück zu bewerben, den ich selber gar nicht kenne.

      @Christo: Falls Du noch mehr Details zum Kurs bzw. Internet Business nennen magst, dann bin ich natürlich auch gespannt mehr zu lesen.

      VG, Nico

    2. Hallo Karl M,

      ich bin gerade am überlegen, was ich dir am besten antworte. Du hättest gerne „Hard Facts“. Bei dem Schreiben des Gastbeitrages habe ich mir überlegt, ob ich näher auf die von dir gewünschten Punkte eingehe.

      Nur, was will ich in den eigentlich Aussagen? Will ich diese „Hard Facts“ liefern? Weder dem Seminar noch dem Business kann ich in ein paar Zeilen gerecht werden. Ich denke eher, das würde auf den einen oder anderen abschreckend wirken. Außerdem sind das für mich nicht die Schwerpunkte meines Gastbeitrages gewesen.

      Ich muss sagen, dass die Punkte, die Nico als Fazit gezogen hat, die für mich wichtigsten Aussagen umfasst. Diese Punkte sind, meiner Meinung nach, viel wichtiger als die Aussage, welches Seminar ich besucht habe und welches Internetbusiness meine Frau und ich machen.

      Viele Grüße
      Christo

  6. Hallo Christo! Herzlichen Glückwunsch erstmal!
    Ihr habt ein ähnlichen Weg genommen wie wir. Freut mich dass auch andere es geschafft haben (oder auf den richtigen Weg sind)!
    Eigentlich ist es wichtiger DASS man versucht einen online Business aufzubauen. Wenn es klappt, ist super, wenn nicht, dann muss man schauen was man aus den Fehlern gelernt hat, das gut merken und neustarten. DAS ist die richtige Einstellung und wird früher oder später zum Erfolg führen.
    Ich kann verstehen dass viele Leser mehr Details haben wollen (mir geht’s auch so), aber genauso verständlich dass Chriso nicht viel preisgeben möchte.
    Auch aus dieser Überlegung haben wir eine Beitragsreihe gestartet wo wir Business Ideen sammeln / beschreiben. Diese Ideen werden entweder von uns kommen (siehe mein Hausmeister Beitrag) oder von Lesern (hoffentlich melden sich Leute).

    Schließlich geht es um die Einstellung. Es geht darum den 9to5 Job zu reduzieren und parallel was aufzubauen. Absolut richtige Herangehensweise mit minimal Risiko. So ähnlich haben wir das auch gemacht.

    @Nico, ich finde es super dass Du diese Beitragsreihe gestartet hast! Weiter so! Würde mich freuen wenn sich weitere finanzielle unabhängige sich melden würden.

  7. ALS ICH DIES GELESEN HATTE, WAR ICH SPRACHLOS

    Du möchtest wissen, wie Du reich wirst? Dann mach es so wie Romuald. Er hat an einem Seminar teilgenommen, das ganz toll war. Das hat ihm so die Augen geöffnet, das sich danach alles geändert hatte. So ein Seminar solltest Du auch unbedingt machen. Es ist so toll, denn es wird Dir die Augen öffnen. Du lernst, was wirklich wichtig ist, denn… es ist… DEIN MINDSET. Hast Du das richtige Mindset, dann kannst Du alles schaffen.

    Er ist dann in seinem Internet-Business voll durchgestartet. Er veröffentlich auch jeden Monat seine Einkünfte und nennt schonungslos alle Fakten:
    Einnahmen EUR 4.300,-
    Ausgaben EUR 1.900,-
    Gewinn EUR 2.400,-

    Diese Details findest Du auf dem Blog, den ich hier nicht nennen möchte, weil er muss ja nicht. Und ich will das auch nicht, weil ich ja nicht muss, denn es ist mein Blog.

    So, und jetzt nimm diese ganzen „Informationen“ und Denke nach und werde reich. Denn so denken Millionäre. Du musst es nur wollen. Und machen. Tun. Einfach tun. Einfach machen. So einfach. So gehts.

    Jetzt teile diesen Bericht und sag mir Deine Meinung. Ganz schonungslos. Denn wir wollen ja alle, dass es allen anderen auch total gut geht und wir und unsere Community findet das alles ganz toll, diese tollen schonungslosen offenen ehrlichen Berichte über dieses super Leben, von dem wir nur eines haben und es nutzen sollten und …

      1. Aber auch verständlich. Auch ich konnte dem Bericht von Cristos leider nicht so viel entnehmen, was ich für mich persönlich mit auf den Weg nehmen könnte. Leider.

  8. Hier ist Christos Frau. Er hält sich gern mit Details zurück, weil er weiß, dass konkrete Infos schnell zu Diskussionen führen und er keinen Bock darauf hat.

    Wer konkrete Infos möchte, a) um welches tolle Seminar es sich handelt oder b) um welche Geschäftsgelegenheit es sich handelt, darf mich gerne anschreiben und seine Telefonnummer mitschicken. Ich rufe Anfang März zurück, wenn ich meine Pilgerreise abgeschlossen habe. E-Mail: anne.goldammer (at) gmx (dot) com

    Beste Grüße aus Spanien,
    Anne

  9. Hallo Nico,

    Nachdem dem Namen von Christos Frau ein Anhaltspunkt gegeben wurde kann sich jeder, der eine Suchmaschine bedienen sowie eins und eins zusammenzählen kann, ein Bild von dieser Art der finanziellen Unabhängigkeit machen.

    Wenn du schon die Büchse der Pandora aufgemacht hast, wäre hier deine klare und kritische Stellungnahme angebracht, da einige deiner Leser und Kommentatoren scheinbar leicht zu beeindrucken sind und naiv Glückwünsche verteilen.

    Viele Grüße.

  10. Hallo zusammen,

    der Autor beschreibt, dass er und seine Frau finanziell unabhängig sind. Begründet wird dies durch ein Internetbusiness. Wir wir alle wissen, sind unternehmerische Tätigkeiten kein Feld, in dem man sich einfach zurück lehnen kann und ein ewig garantiertes Einkommen zu erwarten hat. Sollte dies für Christo der Fall sein, dann verneige ich mich vor dem Fund des heiligen Geld-Grals. 🙂

    Alle anderen Unternehmen müssen sich weiterentwickeln und arbeiten, damit weiter Einnahmen generiert werden können. Ich persönlich verstehe unter fin. Freiheit, dass ich eben nicht MUSS, sondern KANN.

    Im Beitrag wird für mich nicht deutlich, ob es sich um eine temporäre finanz. Unabhängigkeit handelt (im Moment kommen genug Einnahmen rein, um den Lebensstil zu finanzieren) oder eine dauerhafte (wie zum Beispiel mit einem ausreichend großen, gut diversifizierten Vermögen, welches langfristig Erträge abwirft)

    Mein Tipp an Christo: nicht zu intensiv mit Aktienhandel, auch genannt Trading, beschäftigen, sondern lieber die Prinzipien von Gerd Kommer verinnerlichen. Das gleiche gilt für Forex: don’t do it!
    Falls du weiterhin deine Frau mit Ihrem Pferde-Coaching unterstützen möchtest, solltest du dein Geld nicht mit Devisenhandel verbrennen. Kenne mich damit zwar nicht aus, aber fällt unter Spekulation und hier sollte man sich nicht mit großen Banken, ihrem Heer von Analysten, Supercomputern und megaschnellen Internetverbindungen anlegen… Viel Erfolg!

    My 2 cents…

    Gruß
    Benjamin

  11. Vielen Dank für eure Geschichte. Allerdings schrillen beim Durchlesen derselben alle Alarmglocken.

    Christo schreibt, er habe seinen Onlinewerbebusiness zusammen mit seiner Frau gegründet, die davon auf einem Seminar erfahren hat. Nach knapp eineinhalb Jahrens haben beide die finanzielle Unabhängigkeit erreicht. Leider stellt sich hier schon sofort die Frage, warum der Seminarleiter diese tolle Geschäftsidee so offen preisgibt. Hört sich zu gut an, um wahr zu sein. Da muss wohl mehr dahinterstecken.

    Leider schaffen es die beiden Unternehmer nicht mehr Details über ihr Business preiszugeben. Allerdings bewirbt Anne, Christos Ehefrau, in den Kommentaren ihr Ebook, dass man nach googelns ihrers Namens schnell „für nur 47€“ findet. Der Titel des Buches ist: DAS MAP ERFOLGSBUCH

    Nach kurzer Recherche verbirgt sich hinter MAP ‚My Advertising Pays‘. Eine Seite, die verspricht schnell reich zu machen. „100% Secure and Stable Cashflow at the Click of a Button“. Dabei kann man für etwas mehr als 50€ sogenannte ‚Credit Packs‘ kaufen, die dann durch etwas Klicken auf Werbung in 60€ Endgeld umgewandelt werden. Zwei Minuten gesucht und sofort fündig geworden.

    Dieser Blog beschäftigt sich mit dieser Form der Anlage: https://wirklichskeptisch.wordpress.com/2015/01/12/pyramidensystem-my-advertising-pays/

    Oder hier eine etwas vertrauensvollere Quelle des belgischen Verbraucherschutzes: http://www.verbraucherschutz.be/cms/index.php?article_id=68&clang=0&article=236

    Ich hoffe für beide sehr, dass sie ihr Geld nur mit dem Verkauf ihres E-Books machen und Anne ihre nebenbei Berufung als Business Coach nicht dazu nutzt weitere Personen für MAP zu werben.

    Lieber Nico, ich habe erst gestern deinen Blog entdeckt und habe mich sofort in deinen Blog eingelesen. Besonders der Artikel über das Fahrradfahren hat mir gefallen; allerdings habe ich nun ernsthaft Zweifel an deiner Glaubwürdigkeit, wenn du auf deinem Blog Personen ohne kritisches Nachdenken eine Platform bietest, um unterschwellig für ein Pyramidenschema zu werben. Ich freue mich immer über Personen, die über ihren persönlichen Weg zur finanziellen Unabhängigkeit sprechen, aber es sollte doch nachvollziehbar und glaubwürdig sein. Ansonsten sehe ich in diesem Blogbeitrag ein Negativbeispiel, dem es nicht zu folgen gilt. Vielen Dank dafür!

  12. Hi Nico,
    kann die Einwände deiner Leser sehr gut verstehen.
    Wenn man mit Schneeballsystem finanzielle Freiheit erreichen, dann wird es bald keine Armut in der Welt geben 😉 Sehr unseriös.

  13. Vielen Dank an Euch Kommentatoren. Ihr habt Euch Zeit genommen die Hintergründe zu recherchieren und Eure Meinung zu teilen. Die Kritik ist bei mir angekommen. Ich werde das in zukünftigen Beiträgen berücksichtigen. Finanzglück lebt von Euren Kommentaren. Macht daher bitte weiter so!

    Dem Beitrag oben habe ich ein Update hinzugefügt, welches die Kritik hoffentlich gebührend reflektiert.

  14. Holla, die Waldfee!

    Die Kommentare in den letzten beiden Wochen habe ich gar nicht mitbekommen und muss schon sagen: Das ist mal ein Hammer. Nachdem ich ja nach meiner Quintessenz zum Thema „So werde ich FI“ im Kommentar zum Vorbilder-Artikel auf die wirklich wichtigen Dinge hingewiesen wurde (http://finanzglueck.de/finanzielle-freiheit-privatier/#comment-337: Die erwähnte Aufzählung wurde so von mir in einem vorherigen Kommentar verfasst), dachte ich noch, ich hätte irgendwas in dieser Welt verpasst.

    Wenn ich jetzt sehe, wie dieses „Gelegenheiten erkennen“, „Vorbilder suchen“ und „Neues Ausprobieren“ tatsächlich realisiert wurde, bin ich sprachlos. Eine Startinvestition von 400€ führt „einfach so“ zu FI innerhalb von 18 Monaten? Sehr putzig.

    Ich bin auf jeden Fall froh, dass mein Weltbild wieder halbwegs geradegerückt wurde: Wenn etwas zu gut klingt um wahr zu sein, …

    Lieben Gruß
    Dummerchen

    PS: Nico, ich verstehe, dass Du jetzt irgendwie zwischen den Stühlen stehst, da Du ja vermutlich selbst nicht wusstest, welches Geschäftsmodell hier beschrieben wurde. Die Aussagen waren ja auch sehr „weich“. Nachdem das jetzt aber mehr oder weniger klar ist – Frau Goldammer ist ja medial sehr aktiv und präsent – fände ich eine klarere Stellungsnahme zum System gut – muss ja nicht von heut auf morgen sein. Ich weiß natürlich nicht, wie tief Du Dich da einlesen/einarbeiten willst. Die latente Kritik einiger Kommentatoren an Dir als Blogbetreiber teile ich zwar nicht, da Dein Blog bislang keinerlei Anlass dazu gibt, aber ein „Gschmäckle“ hat die Sache halt schon.

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