Ich liebe meinen Blog – aber habe ein Problem

Seit einiger Zeit schreibe ich mir am Jahresanfang meine persönlichen Ziele auf. Dieses Jahr stand neben diversen finanziellen und gesundheitlichen Zielen auch ein Neuling auf der Liste:

Mit meinem eigenen Blog online gehen – 30. September

Naja, so ganz hatte ich es nicht gepackt. Gerade der ganze technische Kram drumherum hat mich Zeit gekostet und fast in die Verzweiflung getrieben. Der erste Beitrag ging dann doch endlich am 2. Oktober online. Das lasse ich gerade noch mal so durchgehen.

Bloggen rockt!

Und ich muss sagen: Oh Boy, was für eine Erfahrung! Ich hatte anfangs absolut keine Ahnung, ob es mir Spaß macht zu schreiben oder ob überhaupt jemand den Kram lesen will. Die letzten Texte hatte ich vor 15 Jahren beim Abi im Deutsch-Leistungskurs verfasst. Das waren beileibe keine literarischen Meisterleistungen.

Wie sich über die letzten drei Monate herausstellte, bereitet es mir nicht nur wirklich Freude zu schreiben. Ich lerne auch eine ganze Menge über mich selbst. Mir wird vieles bewusster, gerade wenn es um die Themen Glück und Familie geht.

Die Beiträge haben sich über die letzten drei Monate verändert. Ich glaube die Qualität hat sich verbessert. Die letzten Beiträge sind persönlicher und gefallen mir daher auch besser. Bloggen rockt, um es mal in Daniel’s Worten zu halten.

Ich kann gar nicht sagen, welche Artikel mir am besten gefallen. Am meisten gelesen wurden „Immobilien oder Aktienmarkt“, gefolgt von „Was kostet ein Baby“, „Mein ganz persönlichem Heureka-Moment“ und „Was ich von meinem Sohn über Glück lernen kann„. Also ein guter Mix aus verschiedenen Themenbereichen. So soll es auch sein, denn der Blog soll sich nicht ausschließlich um Finanzen drehen. Finanzen sind nur ein Baustein, um dem großen Ziel eines glücklichen Lebens näher zu kommen.

Vielen Dank!

Frau Finanzglück liest meine Beiträge Korrektur. Wir reden dann auch über den Inhalt. So kann ich mit ihr viele meiner Gedanken teilen, die bei normalen Gesprächen vielleicht nicht so in der Tiefe rüberkommen würden. Das ist ein sehr schöner Nebeneffekt. Ohne meine Frau wären die Beiträge anders und vielleicht hätte ich ohne ihre Unterstützung den Blog gar nicht so weit verfolgt. Von daher möchte ich Dir an dieser Stelle noch mal ganz herzlich für Deinen Beitrag zu Finanzglück danken!

Die Besucherzahlen haben sich toll entwickelt über die letzten drei Monate. Ich hätte nie gedacht, dass so viele Menschen sich für meine Gedanken interessieren. Das motiviert mich, weiterhin möglichst guten und einzigartigen Content zu schreiben.

Die Entwicklung der Besucherzahlen ist allerdings nicht wirklich linear verlaufen. Sie sieht eher aus wie das CTG bei der Geburt meines Sohnes. Der langfristige Trend geht nach oben, aber dabei gibt es starke Ausschläge. Die kommen immer, nachdem einer meiner Beiträge auf dem Wochenrückblick vom Finanzwesir verlinkt wird. Albert, vielen Dank dafür! Du bist sozusagen die Wehe im Finanzglück Blog

Einen großen Dank gibt es noch und dann ist es auch genug mit dem rührseligen Geschnacke. Mein größter Dank geht an Dich, liebe(r) Leser(in)! Du hältst den Laden hier am Laufen und stupst den Blog durch Deine Kommentare in die richtige Richtung. Bitte kommentiere fleißig weiter. Das gibt mir Energie weiter Gas zu geben.

Zeit, Zeit, Zeit…

Es gibt allerdings ein Problem bei der ganzen Geschichte. Ich bin von Haus aus doch recht ehrgeizig, wenn es um die wichtigen Dinge in meinem Leben geht. Ich würde den Blog gerne weiterentwickeln durch eine höhere Schlagzahl der Beiträge, mehr Aktivität auf den Social Media Kanälen, einem besseren Blog-Layout, mehr Kommentaren auf anderen Blogs. Ich würde es endlich mal gerne auf die Reihe kriegen, einen vernünftigen Newsletter zu erstellen.

Ich habe viele Ideen, aber schaffe es nicht diese umzusetzen. Das habe ich jetzt wieder in der Weihnachtszeit gemerkt. Eigentlich wollte ich Finanzglück mehr Zeit widmen. Aber das klappte leider nicht. Wenn ich mich entscheiden musste, hatte ich mich immer für das Spielen mit meinem Kleinen oder Zeit mit Familie/Freunden entschieden und gegen den Laptop/Blog.

B, B, B und B

Alexandra von Sauerkraut und Zaster sprach in ihrem Jahresrückblick von den drei B’s, die es unter einen Hut zu kriegen gilt – Beruf, Beziehung und Blog. Bei mir sind es vier B’s – Beruf, Beziehung, Baby und Blog. Wobei der Lütsche ja mittlerweile dem Babyalter schon entwachsen ist. Neben Arbeit und Beziehung nimmt so ein kleiner Racker die meiste Zeit in Anspruch. Um am Blog zu arbeiten, bleiben mir meist nur 2-3 Stunden am Abend, nachdem ich Heiermann ins Bett gebracht habe. Das muss reichen um Texte zu schreiben, Kommentare und Emails zu beantworten und alles andere rund um Finanzglück zu regeln.

Das langt vorne und hinten nicht und ist für mich nicht wirklich zufriedenstellend. Es besteht die Gefahr, dass es stressig wird. Das will ich auf jeden Fall vermeiden. Es kommen auch jetzt schon einige Sachen zu kurz. Am deutlichsten merke ich, dass die Gespräche mit Frau Finanzglück am Abend zu kurz kommen. Ich lese auch deutlich weniger (Fach-) Bücher und damit fehlt mir der Treibstoff um inhaltlich wertvolle Beiträge zu schreiben.

Jetzt langt es aber mit dem Meckern

Was ist die Lösung? Ich weiß es noch nicht. Vielleicht kann ich ja meinen Tagesablauf noch irgendwo optimieren, aber da ist wohl nicht mehr viel herauszuholen. Finanzglück ist mir wichtig – sehr wichtig sogar – aber die Prioritäten liegen klar bei den anderen drei B’s. Ich merke wieder einmal, wie ich meine Zeit anders einteilen könnte und würde, wenn ich schon die finanzielle Freiheit erreicht hätte.

Ich möchte Dich hier aber nicht mit meinen Problemen vollmeckern. Vielmehr brauche ich Deinen Input, wie ich mich besser fokussieren sollte, um in der knappen Zeit das Beste für Dich aus dem Blog rauszuholen.

Qualität geht vor Quantität

Es sieht so aus, dass mein ursprüngliches Ziel von zwei Beiträgen pro Woche illusorisch ist. Ich hoffe, ich werde es schaffen wöchentlich einen Beitrag auf Finanzglück zu veröffentlichen. Wenn es nicht anders geht, dann zur Not auch weniger. Kompromisse beim Content soll es keine geben. Qualität steht klar vor Quantität.

Ich werde etwas mehr experimentieren. Anfang Januar wird ein erster Gastbeitrag auf Finanzglück veröffentlicht. Ich hoffe er kommt gut an. Auch hier muss die Qualität stimmen, aber da mache ich mir in diesem Fall keine Sorgen.

Ich brauche Dein Feedback

Ich habe einige Themen für zukünftige Beiträge im Kopf, bzw. schon als Entwurf geschrieben. Aber die treffen vielleicht gar nicht Deinen Geschmack oder interessieren Dich nur am Rande. Von daher würde ich gerne von Dir wissen:

Was steht denn ganz oben auf Deiner Wunschliste?

 Über welchen Themen würdest Du gerne mehr auf Finanzglück lesen?

 Was sollte ich eher weglassen, weil es für Dich nicht in so relevant ist?

 Was fehlt oder was kann ich noch besser machen?

 

Vielen Dank schon mal im Voraus für Dein Feedback!

 

Ich wünsche Dir einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Lass es krachen!

Facebooktwittergoogle_plusmail

21 Kommentare

  1. Dann mach ich mal den Anfang. Auch wenn ich glaube du gar nicht so viel ändern solltest.

    Was steht denn ganz oben auf Deiner Wunschliste?

    Glaube mich selbst interessiert am meisten immer, was Leute in ihrem Alltag erleben zu einem passenden Thema. Also Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis. Den Theorie liest man ja gut in einem Buch. Der Bezug zur Praxis ist immer interessant.

    Über welchen Themen würdest Du gerne mehr auf Finanzglück lesen?

    Glaube Familie in Kombination mit Finanzen finde ich schon interessant. Ist ja nicht alles so planbar, wie bei uns Singles und Paaren.

    Was sollte ich eher weglassen, weil es für Dich nicht in so relevant ist?

    Reine Theorie, aber so viel davon gibt es ja hier nicht wirklich. Von daher glaube einfach praktischer Nutzen sollte dabei sein.

    Was fehlt oder was kann ich noch besser machen?

    Glaube eigentlich gar nichts. 😀 Einfach erstmal so weiter machen, ansonsten melde ich mich

    1. Hi Mafis,

      vielen Dank für das schnelle Feedback. Ich hatte den Knopf zum Veröffentlichen kaum gedrückt, da hatte ich schon Deinen Kommentar! Die Themen Familie und Finanzen machen mir auch wirklich Spaß. Davon gibt es auf jeden Fall noch mehr.

      VG, Nico

  2. Wir sind fast gleichzeitig gestartet und scheinen auch vor den gleichen Herausforderungen zu stehen ^^. Zumindest wenn es um den Blog geht.

    Ich für meinen Teil denke, dass mein Blog seine letztendliche Leserschaft noch lange nicht gefunden hat und dass sich das erst herauskristallisieren wird. Immer wenn ich überlege, was den Lesern denn gefallen könnte muss ich mir selbst eingestehen, dass ich eigentlich noch keine Stammleser habe und dass es viel Zielführender ist, wenn ich mich einfach auf das besinne, was mich dazu gebracht hat den Blog zu starten.

    Es gibt gerade fachlich gesehen Unmengen an Büchern. Ich denke was einen Blog immer ausmacht ist die persönliche Note und die Erfahrungen die der Schreiber auf seinem Weg sammelt.

    Wenn sich in Zukunft dann wiederkehrende Leser finden die auch regelmäßig kommentieren, kann modifiziert und feingetuned werden :-).

    1. Hallo Chris,

      ich lese selbst auch immer am liebsten die persönlichen Geschichten.

      Dein Blog hat übrigens ein ziemlich cooles Layout. Gefällt mir wirklich gut. Da muss ich bei mir noch mal ein bischen Arbeit investieren.

      VG, Nico

  3. lass es so wie es ist!
    Schreibe wenn Du Zeit und Lust hast. Auf einen Artikel mehr oder weniger in der Woche kommt es nicht an. Bleibe fokussiert auf die wichtigen Dinge in DEINEM Leben. Ich kenne viele, die haben ihren Blog enorm gepusht und sind dann völlig ausgebrannt von der Bildfläche verschwunden. Solange B eruf nicht gleich B log, würde ich die kleinen B’s im Zeitmanagement
    gegen das große F nicht eintauschen wollen..F amilie 🙂

    Ich sehe es wie mafis, der persönliche Bezug auf deine Entscheidungen und das reflektieren in einem Artikel wünsche ich mir weiterhin.

    Beste Grüße
    Fiete

    1. Moin Fiete,

      das wäre auch meine größte Sorge. Wenn ich irgendwann ausgebrannt wäre, dann bestünde die Gefahr, dass ich einfach irgendwann die Domain abmelde und dem Bloggen bis auf weiteres den Rücken kehre. Zeitig etwas runterfahren ist da dann wohl die bessere Alternative.

      VG, Nico

  4. Ich schließe mich meinen vor kommentierenden an und füge noch hinzu, dass man es nicht jeden recht machen kann und das man es erst recht nicht versuchen sollte 😉 . Bleib so wie du bist und schreib weiterhin so wie du es für richtig hältst.

    Wenn es einen Artikel bei dir gibt, welcher mich nicht interessiert, dann klicke ich weg und komme später wieder wenn es Beiträge gibt die mich interessieren.

    Hab dich eh in meinem Feedreader drin und schau daher auch regelmäßig vorbei. Daher von meiner Seite aus alles gut.

    Zum Schluss noch einen guten Rutsch ins neue Jahr auch dir von mir 🙂

  5. Wie immer ein toller Artikel, Nico. Und danke für die Erwähnung 😉

    Mach‘ es so, wie es für Dich und Deine Familie am Besten ist. Auf einen oder zwei Artikel kommt es überhaupt nicht an.Ich habe schon 7 Artikel in der Woche geschafft und es war völlig unnötig. Ich werde jetzt auch runterfahren.

    Ich wünsche Dir einen guten Rutsch und alles Gute für 2016! Auf das Dein Blog weiter so rockt! Du bist übrigens auch Erwähnungsgast in der aktuellen Finanzwesir rockt-Folge.

    Viele Grüße
    Daniel

    1. Moin Daniel,

      ich glaube auch, dass Du es ein wenig ruhiger angehen lassen solltest im nächsten Jahr. Dein Pensum ist wirklich krass mit Deinen vielen Beiträgen und Podcasts, alles neben Job und Pendeln. Das würde ich so nicht durchhalten können. Nicht das Du da irgendwann zusammenklappst.

      Da habe ich mir ja direkt den Podcast angehört. Wirklich lustig Ihr beiden! Da haben sich ja zwei gefunden 

      Bis bald (hoffentlich mal in Person),

      Nico

  6. Mir geht es da ähnlich wie dir, Nico. Der Blog macht Spaß und wenn ich was mache, dann mit Herzblut. Dennoch muss man Prioritäten setzen. Beruf und Privatleben gehen vor. Ich versuche, Beiträge vorzuschreiben und arbeite mehrere Tage an einem Beitrag. An einem Wochenende habe ich schweren Herzens mal nichts veröffentlicht, weil ich bei einer Freundin in der Schweiz war. Aber so ist das eben. Dein Heiermann wird so schnell groß und die Zukunft mit dem Partner zu gestalten macht nur Sinn, wenn man die Beziehung auch pflegt. 😉 Mein Motto für 2016: Klasse statt Masse.

    1. Ich arbeite auch immer mehrere Tage an einem Beitrag. Zunächst steht das Grundgerüst. Dann wird noch mal verfeinert und beim dritten (oder mehreren) Mal kommt das Fine-Tuning. Bevor ein Beitrag veröffentlich wird, lese ich ihn bestimmt 50 Mal durch. Am Ende muss ich immer 100% glücklich sein.

      1. Kommt mir sehr bekannt vor. Einer der Gründe, wieso ich wohl die Schriftform so mag. Man kann noch so viel umwerfen und optimieren. Bin gespannt, wie es nächstes Jahr auf deinem Blog weiter geht. Ich hoffe, dass man öfter mal von Heiermann was liest. Ein Vermögen aufzubauen als Lediger ist ein Kinderspiel. Mit so einem Zwerg ist die Herausforderung etwas größer.

  7. Dear Nico,
    Congratulations on your blog; es ist dir wirklich gelungen, und ich freue mich über jeden Beitrag. I like your optimism over the ability to FIRE in Germany: when I read the American blog I am so envious of their tax-sheltered investment opportunuties (especially as I AM American, ineligible b/c expat).
    I am looking forward to a post about living in London vs. Berlin. My family and I lived 4 yrs. in London among the HNW expat set before exercising some geographical arbitrage and moving to rural Oberfranken. Definitely not an easy move. I hope it pays off when the kids choose German universities.
    Alles Gute und mach weiter so!

    1. Hello Dorf,

      your feedback is much appreciated. Wow, moving from London to rural Oberfranken is quite something. I am sure the kids love it but it must be rough for you and your partner. Your suggestion on a post about living in London vs. Germany is a good one. I noted it down. Raising kids in London is just not worth the effort if you have good alternatives. We could have only afforded to buy (or rent) a house way out in the suburbs and it would still have been a rubbish place. School and especially university tuitions and fees are killing you financially. After we moved back to Germany, we never looked back to our London life. The only thing I truly miss, are the pubs…

      Cheers, Nico

  8. Hallo Nico,
    ich danke für freundliche Erwähnung. Aber so eine Wehe ist doch eher unschön & des Öfteren mit Geschrei verbunden. Was sagt Frau Finanzglück denn zu diesem Vergleich? 😉

    Was den Blof angeht:

    „durch eine höhere Schlagzahl der Beiträge“

    Nur wenn es wirklich Plog-Posts sind und kein Content-Marketing. Es gibt da draußen genug Marketing-Trottel, die meinen man muß nach Redaktionsplan schreiben und dabei die richtigen SEO-Wörter verwenden. Wenn man das Spiel „schwarz-weiß-ja-nein“ spielt, ist das ja lustig. Aber Google ist zu blöd, um eine bildermächtige Sprache mit ironischen Seitenhieben zu verstehen. Deshalb sind SEO-Texte so seltsam blutleer.

    „mehr Aktivität auf den Social Media Kanälen“

    Deine Entscheidung. Ich nutzer Twitter als mein spezialisiertes Finanz-dpa und blase meine Artikel da raus. FB und G+ habe ich automatisiert. Bei dem ganzen Rest mache ich nicht viel. Meine strategische Entscheidung war „Pro Blog – eigener Herd ist Goldes wert.“ Ich nutze die SM nur, um mehr Besucher auf dem Blog zu haben.

    „einem besseren Blog-Layout“
    Das Blog-Layout ist super! Das ist die Todesfalle Nr. 1 für alle Blogger. Dat Ding muß responsiv & schnell sein. Der Rest ist komplett egal. Du kannst gerne 1.000 Jahre Pixel schubsen. Das wird Dir nicht einen Nutzer mehr bringen. Wenn Deine Zeit knapp ist => schreib Artikel. Deshalb verlinke ich Dich im Wochenrückblick, nicht weil ich das Grün auf Deiner Site so erregend finde.

    „mehr Kommentaren auf anderen Blogs.“
    Yo, das bringt was

    „Ich würde es endlich mal gerne auf die Reihe kriegen, einen vernünftigen Newsletter zu erstellen.“
    Was heißt vernünftig? Noch mal extra Content, exklusiv für Abonnenten? Ich glaube der Finanzrocker macht das. Frag ihn mal, ob sich das lohnt. Ich packe in meinen Freitags-NL „nur“ das rein, was ich in der Woche geschrieben habe. So als Erinnerung „Schau mal wieder vorbei.“
    Ich bin mir nicht sicher, ob exklusiver Textinhalt so überzeugend ist vom Preis/Leitungsverhältnis. Glaubst Du, dass die Leser Deinen NL archivieren?

    Ich bin damals ganz klein & leicht & kostenlos mit http://www.tinyletter.com gestartet und dann auf GetResponse gewechselt. Probier’s doch auch mal mit Tinyletter. Das könnte was für Dich sein.

    Gruß
    Finanzwesir

  9. Moin Finanzwesir,

    besten Dank für die Tipps. Werde ich beherzigen. Der NL soll auch eher in die Richtung einer regelmäßigen Erinnerung gehen. Auch für die Leser, die weder Social Media noch Feedreader nutzen. Ich schau mal bei TinyLetter ein. Ansonsten wurde mir noch MailPoet empfohlen.

    VG, Nico

  10. Hi Nico,

    ich lese gerne hier und finde deine Beiträge immer gut geschrieben und interessant. Dass du Familie (mit einem Kleinkind) hast und auch über die entsprechenden Themen bloggst („Was kostet ein Baby“) macht dich doch so speziell und lesenswert in der Finanzblog-Szene. Finde ich jedenfalls.

    Also bitte weiter so und bloß nicht auf Kosten der Qualität die Beitragsfrequenz steigern. Es ist gut so wie es ist. Genieß die Zeit mit Familie und Freunden.

    Was social media und Newsletter angeht: mit facebook, twitter und youtube habe ich nix am Hut. Über die Möglichkeit per Mail über neue Beiträge informiert zu werden würde ich mich freuen. Oder einen einfachen Newsletter der von mir aus nur 1-2 Mal pro Monat kommt, als Hinweis auf neue Artikel (ohne großartige Extra-Inhalte).

    Viele Grüße,
    Julia

    1. Hallo Julia,

      der Newsletter wird bald kommen. Ich bin ganz nah dran 🙂

      Vielen Dank für das Feedback. Ich werde weiter Gas geben und versuchen guten Content zu bringen.

      VG, Nico

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.