Freitagsfrage: Welcher (Finanz-) Blogbeitrag hat Dein Leben verändert?

Willkommen zur Freitagsfrage!

Hier geht es wieder mal um Deine Meinung. Ich gebe eine kurze Einleitung zu einer konkreten Frage. Dann übernimmst Du die Show. In den Kommentaren kannst Du Dich zu diesem Thema direkt mit den anderen Lesern austauschen und so die Diskussion gestalten.

Legen wir los.

Dein Leben verändert?

Ok, das ist vielleicht etwas zu hoch gegriffen. Da fällt es Dir vielleicht schwer einen einzelnen Beitrag auszuwählen.

Lass es mich etwas anders formulieren.

Gibt es einen außergewöhnlich guten Blogbeitrag, der Dich so inspiriert hat, dass er Dir in Erinnerung geblieben ist?

Bei mir gibt es solche Beiträge. Ganz oben auf der Liste steht dabei ein Blog, der mich in meiner finanziellen Entwicklung geprägt hatte wie kein anderer. Ich rede von good ol‘ MrMoneyMoustache.

Und unter den vielen hochklassigen Beiträgen gibt es einen, der für mich besonders raussticht. Der mir für diese Freitagsfrage als erstes in den Sinn gekommen ist.

A Millionaire is Made Ten Bucks at a Time

Von diesem Beitrag kann ich guten Gewissens sagen, dass er mein Leben verändert hat. Durch kleine Anpassungen in meinem Leben kann ich riesige finanzielle Schritte zurücklegen. Diese Erkenntnis hat mich inspiriert, meinen Weg in die finanzielle Unabhängigkeit zu starten.

Welchen (Finanz-) Blogbeitrag kannst Du uns empfehlen?

Mich interessiert brennend wer Dein Favorit ist. Oder gibt es sogar mehrere? Vielleicht hat der Beitrag ja gar nichts mit Finanzen zu tun.

Teile Deinen liebsten Beitrag mit uns.  

Ich bin schon gespannt auf Deinen Kommentar.

 

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30 Kommentare

    1. Hey Bankenmärchen,

      die Frage ist ja welcher Beitrag hat Dein Leben verändert. Gibt es einen bestimmten Beitrag, den Du mit uns teilen möchtest? Tolle Blogs gibt es viele, aber da kann man sich nicht immer überall durchlesen.

      VG, Nico

      1. Damals musste ein Name her, weil ich kommentieren wollte. Da es dort um ein studentenähnliches Leben ging und grade relativ frisch meinen Abschluss hatte, wurde so der Name geboren. Das Wort „Ex“ mochte ich eigentlich nicht, weil es eher negativ konnotiert ist. Aber ich habe unter dem Namen dann ja knapp 2 Jahre kommentiert, sodass ich mich im Blog auch nicht mehr umbenennen wollte. 😀

  1. Hey Nico,

    Bei mir sind es eigentlich alle Beiträge, die mir den Zineszins verdeutlichen. Der Zinseszins ist der Grund, warum ich überhaupt mit dem Sparen und Anlegen angefangen habe. Es ist der mächtigste Hebel. Und das Gute: Er ist kostenlos, er steht jedem zu. Ob reich oder arm, alle können gleichermaßen vom Zinseszins profitieren…

    Außerdem Beiträge, wo es um die Drosselung von Konsum geht: Damit der Zinseszins richtig wirken kann, muss möglichst früh angefangen werden. Man muss bereit sein sich vom übermäßigen Konsum, der typisch ist für die Mittelschicht, zu befreien.

    Aber du willst ja Blogbeiträge sehen… 😉

    Ich würde daher sagen, dass Tim Schäfer mich schon geprägt hat, wenn auch nicht „mein Leben verändert“. Tolle Blogbeiträge dazu sind aus meiner Sicht folgende, aber es gibt viele andere gute Beiträge von Tim.

    http://timschaefermedia.com/bringe-frueh-die-zinslawine-ins-rollen/
    http://timschaefermedia.com/seien-sie-anders-als-die-konsumgeile-mittelschicht/

    Alles Gute euch allen und frohes Investieren.

    Ferhat

    1. Moin Ferhat,

      sorry, da kann ich mir nicht helfen, ich muss jetzt noch mal die Story von Kalle und Knut verlinken. Immer noch einer meiner Lieblingsartikel auf Finanzglück (allerdings nicht so viel gelesen/kommentiert). Es überrascht mich immer wieder wenn ich die Macht des Zinseszinses an tatsächlichen Zahlenbeispielen vor den Latz geknallt bekomme.

      VG, Nico

  2. Hallo Nico,
    ich habe es ja schon mal in einem anderen Blog erwähnt:
    https://zendepot.de/warum-ruhestand-kein-sinnvolles-ziel-ist/
    Dieser Artikel hat meine Einstellung zum Glück im Hier und Jetzt stark verändert. Die relativ kritische Einstellung von Holger zum Thema „Finanzielle Unabhängigkeit“ hat mich meine damalige dem Thema wohlgesonnene Position überdenken lassen.
    In meinen Kommentaren klingt das nur bedingt durch – ich verteidige noch meinen damaligen Beruf. In der späteren Folge habe ich aber für mich erkannt, dass es doch eine latente dauerhafte Unzufriedenheit gegeben hat. Meine Lebensziele waren mir damals schon klar – mir war nur unklar, dass ich diese auch zum damaligen Zeitpunkt schon erreichen konnte.
    Liebe Grüße
    Dummerchen

  3. Ich habe da vor allem einen Beitrag, an den ich ständig und regelmäßig denken muss:
    http://finanziell-umdenken.blogspot.de/2012/10/merken-sie-sich-den-wert-350-euro.html
    Seit ich den gelesen habe, stelle ich im Kopf immer wieder genau diese Rechnung an.

    Wenn ich von einem Kollegen höre, dass er sich für 30.000€ ein neues Auto gekauft hat, geht bei mir sofort die Rechung los: „Aha, 20.000€ mehr als ich für meinen. Du hast also auf 70€ jeden Monat ab sofort, bzw. mit Zinseszins viel mehr in der Zukunft verzichtet.“

    Oder wenn ich selber überlege, ob ich für etwas Großes Geld ausgeben soll/möchte.

    Und auch bei meinem eigenen Dividenden-ETF kann ich jetzt nach ca. 1,5 Jahren sagen: Ja, die Zahl kommt hin. Und wenn ich mir mein Depot im Ganzen angucke, überschlage ich mit dieser Formel immer einmal kurz, wie viel das an laufenden Erträgen wäre, wenn alles ausschüttend wäre.

    Von daher ist das sicherlich der Artikel, der mir am prägensten im Kopf geblieben ist und an den ich alle 2 Wochen mal wieder denke.

    1. Hey pHoeniX,

      wirklich toller Beitrag. Kurz, knackig und einprägsam. Es muss gar nicht immer so kompliziert sein. Die Zahl 3,50 Euro werde ich mir in Zukunft auch merken!

      VG, Nico

  4. Fuer mich waren ueber die brutale persoenliche Lernkurve der letzten Jahrzehnte die meisten Weichen bereits gesetzt bis 2014 die FinanzBlog-Szene breiter wurde
    (Ihr Youngsters, was Ihr alles an geldwerten Fehlern sparen koennt, da werd‘ ich ganz neidisch :-))
    Aber beim Feintuning hat mir pers. geholfen:
    – Mein Riester-Vertrag nicht nur beitragsfrei stellen sondern steuer-schaedlich aufloesen und lukrativer investieren:
    http://www.finanzwesir.com/blog/was-spricht-gegen-riesterrente
    – Stop jeglicher Dividenden-Strategien:
    http://www.finanzwesir.com/blog/dividendenstrategie
    (noch) nicht Verkauf dieser (Div-ETFs) aber Verwaesserung durch Fokussierung auf breite (MSCI WORLD) und thesaurierende (Swapper) ETFs
    – keine Einzel-Aktien, da „ich weiss, dass ich nichts weiss“ (da war ich schmerzhaft schon selbst drauf gekkommen, die letzten 2006 verkauft):
    http://www.finanzwesir.com/blog/etf-einzelaktien
    – keine Wetten auf Branchen (ich hab‘ immer noch einen Banken-ETF seit 2008, 40% Minus) …
    oder SchmarrtPETA: http://fyoumoney.de/smart-beta-etfs/
    Nur pure Mittelmaessiggenuegsamkeit 🙂 http://www.geldbildung.de/tag/passiv-investieren/
    – Aufraeumen (Verkauf) der high-load Fonds (die letzten im Jan 2015):
    http://derportfoliomanager.de/weltportfolio-guide
    – Hochfahren von Emerging-Markets und
    Small-Cap-ETFs: http://www.finanzwesir.com/blog/etf-world-small-caps
    – Eine Baustelle ist noch meine BAV (Direktversicherung) die ich noch – sobald Stundenreduzierung – beitragsfrei stellen werde
    (alle Auszahlungen werden voll versteuert und versozialversichert und ab Rentenbeginn wird auch noch der kl.Aktienanteil in Renten umgeschichtet -> alles Quatsch)
    Abgesehen davon macht es natuerlich Spass und ist hobby-like sich auf den Blogs ‚rumzutreiben, unqualifizierte Kommentare abzulassen,
    fuer die eigene Himmelsanschauung zu werben, oder sich anderweitig wichtig zu machen … 🙂

    1. Moin Joerg,

      vielen Dank für den tollen Kommentar. Die Creme de la Creme der Beiträge für den Privatinvestor. Gerne mehr von solchen qualifizierten (!!) Kommentaren in der Zukunft.

      VG, Nico

      PS: Sorry, der Kommentar ist anfangs im Spam gelandet (wahrscheinlich wegen der vielen Links). Musste ihn da erst rausfischen.

  5. Gute Frage, die sich nicht ganz leicht beantworten lässt.
    Mein AHA Erlebnis war ein Blog über die „Dividend-Growth-Investing“ Strategie.
    Ich habe alle Artikel zu dem Thema verschlungen – im Kopf hängen geblieben ist der folgende:
    http://www.dividendgrowthinvestor.com/2015/11/time-in-market-is-your-greatest-ally-in.html

    Auch wenn meine Investitionsstrategie sich entwickelt hat und mittlerweile anders ausgerichtet ist, findet man viele wertvolle Lektionen in diesem Artikel und Blog.

    Keep it up!

    Cheers,
    Finanzr

    1. Hey Finanzr,

      den Dividend Growth Investor habe ich auch in meinem Feedreader – und das obwohl ich nicht in Einzeltitel investiere. Der Typ ist unglaublich. Er schreibt auf seinem wöchentlich seit 2008, glaube ich. Und ich habe noch keinen schlechten Beitrag gelesen. Dieser Beitrag ist beste Werbung für eine Dividendenstrategie.

      VG, nico

      1. In der Tat – ich habe seinen Blog regelrecht verschlungen. Und regelmäßig kommen neue gute Artikel dazu. Mir fehlt leider die Bandbreite um so oft zu posten…

  6. Für mich war es auch Mrmoneymustache. Den Blog habe ich durch Zufall gefunden, weil ich über das FI-Reddit gestolpert bin.

    Der Artikel, der sich bei mir am meisten eingeprägt hat, ist http://www.mrmoneymustache.com/2012/01/13/the-shockingly-simple-math-behind-early-retirement/.

    In dem Beitrag steckt eigentlich sehr kompakt alles drin, was man über das Thema „finanzielle Unabhängigkeit“ wissen muss. Und es zeigt sehr deutlich, wie sehr sich auch kleine Änderungen in der Sparquote auswirken (im Sinne von „gesparten“ Jahren). Ich glaube über diesen Beitrag bin ich auch erstmalig auf das Konzept der „Safe withdrawal rate“ getroffen.

    Mein Leben an sich hat das gar nicht so sehr verändert, weil ich schon immer intuitiv eine recht hohe Sparquote hatte. Aber mir ist dadurch das erste Mal bewusst geworden, was ich damit eigentlich erreichen kann.

    1. Hallo Stefan,

      auch ein fantastischer Beitrag vom guten MMM. Das Prinzip ist beeindruckend, aber die Zahlen musst Du wohl mit Vorsicht genießen. Die passen für die Amis, aber bei uns musst Du da konservativer rechnen.

      VG, nico

  7. Bei mir war es ein Beitrag von Daniel bzw. dem Finanzrocker.
    Ich hatte viel an Versicherungen und Finanzen verändert, Fonds beim Berater gekauft etc. und fühlte mich toll.
    Dann habe ich Werbung für Auxmoney gesehen und wollte wissen wie das so funktioniert.
    Da habe ich diesen Beitrag gelesen:
    http://finanzrocker.net/auxmoney-ein-erster-erfahrungsbericht/

    Und dann ging es los… seit April 2016 Bücher, Blogs, Podcasts ohne Ende und alles umgestrickt, optimiert und nun stolzer Besitzer eines ETF Depots.

    Auxmoney benutze ich zwar nicht, dafür er das der Einstieg und riesiger Augenöffner.

  8. Hallo Finanzflück. Erstmal herzlichen Dank für Deinen Blog, mit dem ich mich gut identifizieren kann. Frau, Haus, Glückchen 1 (4 Jahre) und Glückchen 2 (1 Jahr) – so ist auch mein Rahmen gestrickt. Es gibt ja einige Finanzblogs da draußen, in denen nur die einsamen Desperados ungebunden und völlig frei, nur für sich selbst verantwortlich, der finanziellen Freiheit entgegenreiten.

    Mein ‚Aha Artikel‘, der nicht die inhaltlichen Themen beleuchtet (Assettallocation, swap oder replizierend, Gold ja/nein…) sondern einen Gutteil des Betons für das Fundament meines Mindset lieferte:
    http://freiheitsmaschine.com/2016/07/13/der-unterschied-zwischen-einem-schuldensklaven-und-einem-millionaer-besteht-nur-aus-ein-paar-gewohnheiten/

    1. Moin Jannemann,

      besten Dank! Diesen Beitrag von der Freiheitsmaschine hatte ich damals auch mit Begeisterung gelesen. Eine einfache Berechnung ist deutlich einprägsamer als viele Worte.

      VG, nico

  9. Moin Nico. Ich muss gestehen, ich habe schon als 20-jähriger zwei Bücher gelesen, die sich mit persönlichen Finanzdingen beschäftigten, damals gab es noch keine richtigen Blogs. Diese beiden Bücher waren von Bodo Schäfer, das bessere von beiden war „Ein Hund namens Money“. Leider habe ich es lange Zeit danach nicht geschafft, die hier und dort beschworenen Grundregeln im Umgang mit Geld umzusetzen, sodass bei mir eine Zeit des Hardcorekonsums folgte. Welcher Blog mich so richtig zum Umdenken gebracht hat ist tatsächlich bei mir auch der von MMM und da besonders die case Studies… wobei ich glücklicherweise kaum Schulden hatte (Ausbildungskredit und etwas Konsumschulden). Der von Dir genannte Eintrag gehört ebenfalls zu meinen Favoriten.
    Ich muss aber auch sagen, dass ich die Artikel von Albert aka Finanzwesen sehr zu schätzen weiß, da besonders: http://www.finanzwesir.com/blog/etf-index-rendite-vergleich (Der Finanzwesir mixt ETF-Cocktails für die beste Rendite).

  10. Vorab erstmal: Ich finde es fantastisch, welch rege Finanzbloggerszene sich in den letzten paar Jahren praktisch aus dem nichts im deutschsprachigen Internet entwickelt und vernetzt hat. Es gibt inzwischen so viele gute Einstiegspunkte, so viele wirklich sehr gut aufbereitete Informationen, so viele spannend aufbereitete Erkenntnisse, dass ich eine große Zuversicht hege, dass nachfolgende Generationen – wenn sie denn interessiert sind – einen deutlich besseren Start hinlegen können als z.B. ich. Dafür bin ich allen, die ihr Wissen teilen, dankbar – auch dir, Nico.

    Ich habe von vielen Beiträgen profitiert – auf den unterschiedlichsten Blogs. Aus dieser Fülle „den einen“ Artikel zu benennen ist schwierig. Insbesondere die älteren Beiträge von Holger Grethes zendepot.de und die Grundlagenartikel von Albert Warneckes finanzwesir.com haben mir Orientierung und Richtung gegeben (ganz persönliche Meinung: den Finanzwesir-Blog sollte jeder, der Geld hat oder haben will einmal komplett lesen. Oder gleich das Buch.)

    Da hier aber nach konkreten Beiträgen gefragt ist, hier zwei von den vielen die in mir jeweils eine besondere Saite angeschlagen haben: Zum einen Mr. Money Mustaches (MMM) „shockingly simple math behind early retirement“: http://www.mrmoneymustache.com/2012/01/13/the-shockingly-simple-math-behind-early-retirement/

    Ich hatte schon immer viel gespart. Allerdings recht planlos, noch nicht einmal besonders ambitioniert mit Sparzielen. Ich habe nur einfach nie das Bedürfnis gehabt, Geld auszugeben nur weil es da ist. Ich leiste mir in der Regel was ich möchte, habe aber von Hause aus das Glück recht genügsam zu sein. Also keineswegs „material girl“. Da bleibt einfach zwangsläufig was zum Sparen übrig.

    Der Post von MMM hat für mich zum ersten Mal eine Tür zu einer Denkwelt aufgestoßen, welche Möglichkeiten ich mit meinem Einkommen und dem“Übrig“ eigentlich habe. Early Retirement ist nicht mein Ziel. Ich bin überzeugt: Wer heute aus seiner Arbeit in die Frührente flüchten möchte und nur aus dieser Motivation eisern spart und investiert, der sollte seine Energie besser darauf verwenden die aktuelle Situation zu verbessern als auf die goldene Zukunft zu warten. Und sich dieses Lied von Monika Morell anhören: https://www.youtube.com/watch?v=hrl22w2Riu8
    Gleichzeitig ist die finanzielle Freiheit ein interessantes Gedankenexperiment. Mal sehen, was sich im Laufe der Zeit so ergibt.

    Der zweite wichtige Beitrag ist vom Finanzwesir zur Frage „wie mutig bin ich eigentlich“: http://www.finanzwesir.com/blog/maximaler-verlust-drawdown-depot

    Bei der anschließenden Beschäftigung mit der eigenen Risikotoleranz nach der Lektüre habe ich für mich ganz persönlich nämlich gemerkt: Die zwischenzeitlichen Buchverluste im Depot sind mir ernsthaft schnuppe – WENN ich genug nicht schwankende Reserve habe. Und die Höhe dieser Reserve hat nichts mit prozentualer Gewichtung zu tun, sondern nur mit meinen Ausgaben. Für mein Wohlbefinden brauche ich 1 x Jahresausgaben („mit alles“, also auch Urlaub, etc.) griffbereit. Solange die da sind, ist alles gut. Ich hab’s mit 0,75 versucht – Bauch murrt, Kopf sorgt sich. Ich hab’s mit 1,5 versucht – Kopf und Bauch flüstern beide „verschenkte Rendite“ und kommen auf Spekulationsideen.

    Ach so, woher ich weiß, dass mir Buchverluste erstmal schnuppe sind? Dank Herrn Riester. Ich habe 2005 einen Riester-Fondssparplan abgeschlossen. Und jeden Monat eingezahlt. Und unter anderem gesehen, wie 2008 die Kurse den Bach runter gingen und Anfang 2009 der Verlust bei fast 50% stand. Und es war mir herzlich egal. Das kann ich einfach so sein lassen wie es ist, solange eben genug auf der Seite liegt.

    Liebe Grüße
    Swantje

    1. Hi Swantje,

      vielen Dank für die Blumen 🙂

      Den Artikel vom Wesir hatte ich schon wieder ganz vergessen. Den werde ich mir noch mal zu Gemüte führen. Bei mir wird in der nächsten Krise Tacheles geredet. Kann ich mit dem starken Einbruch leben oder nicht? Ich glaube schon. Aber in 2008 hatte ich nur geringe Beträge investiert und war nicht wirklich betroffen. Schauen wir mal.

      VG, nico

  11. Zendepot und Finanzwesir haben mich anfangs am meisten gefesselt. Ich kenne jeden einzelnen Artikel.

    Später kamen noch Blogs wie Tim Schäfer, Ex-Studentin und Frugalisten dazu.

    Warum? Weil ich am liebsten Artikel über finanz- und lebensphilosophische Themen lese. Am meisten kann ich mich mit sparsam und bescheiden lebenden und nach Unabhängigkeit und Freiheit strebenden Mensch identifizieren. Wenn sie dazu noch auf Reisen stehen und ein Herz für Menschen haben, die nicht so viel Glück im Leben hatten, ist es vollends um mich geschehen. 🙂

    Nun zu ein paar Artikelbeispielen:

    http://www.finanzwesir.com/blog/wollen-sie-reich-oder-finanziell-unabhaengig-sein

    http://www.finanzwesir.com/blog/ich-will-reich-werden

    http://www.finanzwesir.com/blog/vermoegenswert-verbindlichkeit

    http://www.finanzwesir.com/blog/geld-glaubenssaetze

    http://www.finanzwesir.com/blog/sparen-lebenszufriedenheit

    https://exstudentin.wordpress.com/2016/03/19/stress-ein-symptom-der-heutigen-gesellschaft/

    https://exstudentin.wordpress.com/2016/10/31/wie-verfolge-ich-das-ziel-der-finanziellen-freiheit/

    http://frugalisten.de/die-effizienteste-art-zu-wohnen-so-leben-wir-luxurioes-ohne-mietwohnung-und-eigenheim/

    http://frugalisten.de/auf-in-ein-neues-abenteuer-joana-geht-segeln/

    http://frugalisten.de/muessen-wir-alle-bis-67-arbeiten-wie-ich-die-finanzielle-unabhaengigkeit-entdeckte-und-frugalist-wurde/

    https://zendepot.de/kennst-du-deinen-maximalen-lebensstandard/

    https://zendepot.de/wir-kaufen-nichts/

    https://zendepot.de/warum-zeit-nicht-geld-ist/

    https://zendepot.de/geld-macht-nicht-gluecklich-oder-doch/

    https://exstudentin.wordpress.com/2016/05/09/soll-ich-mir-das-ziel-der-finanziellen-freiheit-setzen/

    Mit Sicherheit habe ich ein paar Artikel und Blogger vergessen, aber ich kann ich jetzt nicht die Archive aller Blogs durchwühlen, die ich jemals gelesen habe.

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